Veganer Käse von NEW ROOTS – einfach köstlich!

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Endlich ein veganer „Käse“ der auch schmeckt! Darauf warte ich schon lange.

NEW ROOTS präsentiert:

aged cheeze „CREEK STYLE“ und  fresh cheeze „NATURE“.
Handgemacht in der Schweiz aus rohen Cashewkernen und belebtem Wasser.

Dazu eine hausgemachte Kartoffel-Focaccio, einfach köstlich! Gesund schlemmen und sich dabei wohl fühlen. Cashewkerne enthalten weniger Fett als andere Nüsse. Sie schmecken fein mild und enthalten viel Eiweiss, Vitamine der B-Gruppe, Fohlsäure, Eisen, Magnesium und Calcium. Kleine Vitaminbomben, perfekt verpackt und zu „Käse“ verarbeitet.

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AGED CHEEZE NATURE lässt sich zudem noch

als Reibekäse verarbeiten.

Einfach ein Stück davon im Kühlschrank aushärten
lassen und mit einem Hobel zerreiben.

Schmeckt zu Pasta, Reis, Quinoa und Gemüse.

BUON APPETITO 🙂

 


“Dinkel ist das beste Getreide, fettig und kraftvoll und leichter verträglich als alle anderen Körner. Es verschafft dem, der es isst ein rechtes Fleisch und bereitet ihm gutes Blut. Die Seele des Menschen macht er froh und voll Heiterkeit. Und wie immer zubereitet man ihn isst, sei es als Brot, sei es als andere Speise, ist er gut und lieblich und süß.”

(Hildegard von Bingen)

Kartoffel-Focaccia aus Dinkel

Zutaten:
250 g Kartoffeln
1 ½ Cups Dinkelmehl
3 EL Dinkelgriess
6 g Trockenhefe
½ TL Salz
Ca. 170 ml Wasser kaltes Wasser
2 EL Olivenöl

Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Mit Wasser bedeckt und ½ TL Salz weich kochen. Kartoffelscheiben abgiessen und mit einer Gabel zerdrücken.

Dinkelmehl, Dinkelgriess und Salz mischen. Eine Mulde formen, etwas von dem Wasser hineingeben. Trockenhefe darüber streuen und mit den Händen von aussen nach innen einen festen, elastischen Teig kneten (ca. 5 Minuten). Je nach Festigkeit etwas Wasser hinzufügen.

Kartoffeln und Olivenöl beigeben und den Teig nochmals kurz durchkneten.

Eine Backform mit Olivenöl ausstreichen, etwas Mehl darüber streuen und den Teig in die Backform drücken. Mit einem Tuch abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Focaccia darin ca. 20 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

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Cashew-Käse von New Roots

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Süsskartoffel Burger vegan und glutenfrei

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Beta-Karotin (Vitamin A)
Vitamine C + E
Kalium, Magnesium und Kalzium

Süsskartoffeln, das nährstoffreiche Gemüse das auch noch lecker schmeckt!

Dieser Burger schmeckt so köstlich und ist durch den hohen Proteingehalt
der Kichererbsen ein idealer Snack, besonders für Sportler.

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Süsskartoffel-Burger

Vegan und glutenfrei

Ergibt 8 Stück

Zutaten:

1 Süsskartoffel (ca. 200 g)
½ Tasse Steinpilze getrocknet
1 Tasse Kichererbsenmehl
1 Tasse grüne Erbsen (frisch oder gefroren)
½ Bund glatte Petersilie
1 kleine rote Zwiebel
1 TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
1 TL Cumin (Kreuzkümmel gemahlen)
2 EL Hanfsamen geschält
2 EL Basilikumsamen (ersatzweise Chia-Samen)
100 ml Wasser

Kokosöl zum Braten

Zubereitung:

Süsskartoffel der Länge nach mit einem Messer einritzen.
Im Dampfgarer ca. 40 Minuten weich kochen oder im Backofen bei 200 Grad ca. 20 Minuten garen.

Süsskartoffel abkühlen lassen, die Schale entfernen, das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken.

Steinpilze in einer kleinen Schüssel mit Wasser bedeckt. 30 Minuten einweichen.
Wasser abgiessen und Steinpilze in einem Sieb abtropfen lassen. In feine Streifen schneiden.

Petersilie waschen und klein hacken. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.

Alle Zutaten gut vermischen.

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Nach und nach die Burger von beiden Seiten anbraten.
Herausnehmen und gleich warm geniessen.
Oder z.B. mit einem Panino, Salat, veganer Streichcreme und Zwiebelscheiben servieren.

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Silvester – Tartar vegan und glutenfrei!

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Dieser Tartar schmeckt so köstlich und ist der perfekte Snack für den Silvester-Aperò!

Hagebuttenpulver liefert dazu noch jede Menge Vitamin C und hält den Kollagenhaushalt
in unseren Gelenken stabil. Das beste Mittel, in Zusammenhang mit einer basenüberschüssigen
Ernährung, um Arthrosen vorzubeugen!

Für ca. 6 Personen

Zutaten:

1 Päckchen Reis- oder Quinoa-Waffeln
200 ml Wasser, kalt
2 Rote Zwiebeln
200 ml Tomatenmark
1-2 EL Hagebuttenpulver
1 EL Zitronensaft
Salz, naturbelassen
Pfeffer, frisch gemahlen
2 EL Olivenöl
Zubereitung

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Zubereitung:

Reiswaffeln in einer grossen Schüssel mit den Händen zerbröseln. Wasser hinzugeben und die Reiswaffeln darin ausdrücken.

Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel, Tomatenmark, Zitronensaft in die Reiswaffelmischung geben. Mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken. 30 Minuten ziehen lassen.

Danach den Tartar nach Belieben anrichten und mit frischen Salaten dekorieren.

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Regenbogen-Pizza

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Regenbogen-Pizza

Diese Pizza kommt auch bei Kindern gut an

Zutaten:

1 Päckchen Pizza- oder Blätterteig
200 ml Tomatensauce, fertig gewürzt
2 Handvoll Broccoliröschen, gewaschen
1 grüner Paprika
1-2 rote Zwiebeln
1 Glas Mais, gekocht und abgetropft
1 gelber Paprika
150 g Datteltomaten

Mozzarella nach Belieben

Zubereitung:
Paprika (grün und gelb) waschen, das Kernhaus entfernen und in kleine Würfel schneiden. Datteltomaten waschen und halbieren. Zwiebel schälen und würfeln.

Den Teig aus dem Papier rollen und auf ein Backblech legen. Mit der Gabel ein paar Mal einstechen. Nach Backanleitung 5 Minuten im Ofen backen.

Teig herausnehmen und das Gemüse nach den Regenbogenfarben darauf verteilen.

Backblech nochmals in den Ofen schieben und weitere 10 Minuten backen.

Tipp:
Vegetarische Variante:

Legen Sie auf den Teig zuerst ein paar Mozzarellascheiben und dann das Gemüse darauf.

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Maronen-Koriander-Mousse mit Wirz-Champignons und Pistazien – vegan und glutenfrei

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Maronen-Koriander-Mousse
mit Wirz-Champignons und Pistazien

Überraschen Sie Ihre Gäste mit einer herbstlichen
Vorspeise aus Maronen, Wirz, Champignons und Pistazien.
Dieses Gourmet-Rezept ist einfach und schnell zubereitet und
ist zudem noch glutenfrei und vegan.

Für 2 Personen

Zutaten für die Mousse:

200 g Kastanien gekocht
½ Bund Koriander gewaschen, nur die Blätter
2 EL Mandelmus
1 EL Topinambur Pulver
2 EL Walnussöl (Baumnussöl)
1/2 TL Himalaya Salz
1 EL Basilikumsamen
40 ml Wasser

Zubereitung Mousse:
Alle Zutaten im Mixer pürieren.

Zutaten Wirsing-Champignons:
6 Blätter Wirz (Wirsing) gewaschen
4 grosse Champignons
1 rote Zwiebel
1/2 Chili-Schote
1 EL Kokosöl
1 EL Berberitzen Beeren getrocknet
1 EL Pistazien gehackt
Salz zum Abschmecken
4 Datteltomaten
Frisch geriebene Muskatnus

Zubereitung Wirz-Champignons:
Wirzblätter vom Stil rupfen und im Dampfsieb 10 Minuten dämpfen.

In der Zwischenzeit Champignons wenn nötig putzen (nicht waschen, sonst ziehen sie Wasser) und in Scheiben schneiden. Zwiebel pellen und in kleine Würfel hacken. Chili-Schote in Streifen schneiden. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebelwürfel kurz darin schmoren lassen, dann Chili und Champignons dazugeben. 2-3 Minuten darin wenden. Mit wenig Salz abschmecken und die Berberitzen untermischen. Pfanne auf die Seite stellen.

Gedämpfter Wirz auf zwei Tellern verteilen, etwas zum Dekorieren davon auf die Seite legen. Ein rundes Dessertförmchen auf das Wirsingbett stellen und mit Maronen-Mousse füllen. Dessertförmchen entfernen. Die Champignon-Mischung auf dem Wirz verteilen. Pistazien darüber streuen. Das Maronen-Törtchen mit dem restlichen Wirz und den Datteltomaten dekorieren. Mit frisch geriebener Muskatnuss würzen und servieren.

Tipp:

Topinambur-Pulver, eine Wohltat für Ihren Darm! Das Pulver wird aus der Topinambur-Knolle gewonnen, der Geschmack ist herbsüß und eignet sich daher für viele Gerichte wie Smoothies, Frühstücksbrei, zum Backen, Kochen und für Desserts. Das Pulver enthält von Natur aus gesunde Zutaten wie Inulin, Fructose, Mineralien, Proteine und Vitamine.

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Sommerlich – Tortilla mit frischen Salaten, Edamame, Humus und Pinienkernen

Tortilla Edamame

Frische Salate, Kräuter, Edamame-Bohnen, Humus, Pinienkerne und Berberitzen. Tortilla knusprig gebraten und belegt mit feinen Köstlichkeiten der Saison. Gewürzt wird mit naturbelassenem Salz, Zitronensaft, Topinambursaft und Walnussöl.

Ein leichtes Gericht, das den Energiespiegel in Balance hält 🙂

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Aperò Gebäck aus Dinkelteig

Apero Gebäck 3Apero Gebäck 6Apero Gebäck 7Apero Gebäck 10Apero Gebäck 9Apero Gebäck 11Apero Gebäck 12Ein Teig aus dem man alles machen kann

 

Zutaten für 4-6 Personen

350 ml kaltes Wasser (evtl. mehr oder weniger)
1 Päckchen Trockenhefe
1 EL Kokosblütenzucker
1 ½ TL naturbelassenes Salz
400 g Dinkelmehl fein gemahlen
200 g Kamutmehl fein gemahlen
50 g Dinkelgriess
1 EL Olivenöl

Zubereitung:

Dinkel- und Kamutmehl in eine grosse Schüssel geben und mischen. Eine Mulde bilden und etwas von dem Wasser hineingeben (ca. 1 Tasse). Trockenhefe und Zucker auf das Wasser rieseln lassen (nicht umrühren) und die Hefe ca. 30 Minuten gehen lassen bis sie schäumt.

Wenn die Hefe gut aufgegangen ist, das kalte Wasser nach und nach dazugeben, dabei den Teig mit den Händen 10-12 Minuten kneten, damit der Glutenkleber herausgearbeitet wird. Somit wird der Teig schön elastisch. Von aussen nach innen kneten und das Olivenöl dazugeben. Den Teig weiter bearbeiten, bis er schön glatt geworden ist.

Dann den Teig 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.

Sie können aus dem Teig Aperò Gebäck formen oder auch kleine Brote und Panini.

Backzeit bei 220 Grad Umluft, ca. 10 Minuten.

Tipp: Stellen Sie eine Tasse Wasser in den Backofen, dann wird der Teig knuspriger.

Grissini: Auf einer Arbeitsfläche aus dem Teig mit den Händen Grissini formen. Eine Teller mit kaltem Wasser einen Teller mit schwarzem Sesam bereitstellen. Zuerst die Grissini kurz in das Wasser tauchen, danach in den Sesam geben. Grissine auf ein Backblech legen und ca. 10 Minuten knusprig backen.

Sie können auch aus dem Teig kleine Pizzette, gefüllte Mini-Panini mit Oliven oder kleine Baguette zubereiten.

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Spinatsuppe im Glas mit Backofen-Rosmarin-Tomaten – glutenfrei und vegan

Spinat-Suppe 6aLow Carb Spinatsuppe im Glas mit Backofen-Rosmarin-Tomaten
glutenfrei, vegan und basisch 🙂

Spinat macht stark! Ob in grünen Smoothies oder wie hier als Suppe. Die Grünpflanze steckt voller Vitamine und ist zudem noch ein exzellenter Entzündungshemmer!

Für 4-6 Personen:

Zutaten:
4 mittelgrosse Kartoffeln
1/2 L Gemüsetee (siehe Rezept unten)
200 g frische Spinatblätter
1 Knoblauchzehe
100 g Mandel Cuisine (aus dem Reformhaus)
Muskatnuss frisch gerieben
Naturbelassenes Salz
Frisch gemahlener Pfeffer
150 g Dattel-Tomaten
1 Zweig Rosmarin
1 Knoblauchzehe
Naturbelassenes Salz
Olivenöl
Frische Kräuter

Zutaten für den Gemüsetee:
1 Liter Wasser
3 Lorbeerblätter
1 Zwiebel
1 Tomate
1 Zucchino
1 Stück Weisskohl (Weisskabis)
1 Stange Staudensellerie
5 St. Wacholderbeeren
1 TL Blüten z.B. Kornblumenblüten

Zubereitung

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Tomaten waschen und halbieren. Knoblauch mit einem kleinen Hammer aufklopfen. Tomaten, Rosmarinzweig und Knoblauchzehe auf das Backblech legen. Mit wenig Salz und etwas Olivenöl würzen. Im Backofen 20 Minuten garen. Backblech aus dem Ofen nehmen, Knoblauch und Rosmarinzweig entfernen.

Die Kartoffeln schälen und in grosse Stücke schneiden. Die Kartoffelstücke im Gemüsetee 15 Minuten weich garen. Inzwischen den Spinat waschen und abtropfen lassen. Den Knoblauch schälen.

Spinat, Mandel Cuisine und Knoblauch zu den Kartoffeln geben und 1 Minute mitkochen. Die Kartoffel-Spinat-Mischung mit dem Pürierstab pürieren. Die Suppe mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Spinatsuppe in Gläser abfüllen und die Backofen-Tomaten darauf verteilen. Mit frischen Kräutern dekorieren.

Zubereitung Gemüsetee:
Zwiebel schälen und halbieren. Tomate, Zucchino, Weisskohl und Staudensellerie waschen. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen. Das Gemüse abseihen und den Gemüsetee in einem Behälter auffangen. Als Basis für Suppen, Saucen oder Dips weiterverwenden.

Der Gemüsetee eignet sich auch hervorragend als basisches Getränk.

Tipp: Auch andere Gemüsesorten schmecken lecker im Gemüsetee. Z.B. Brokkoli, Fenchel, Blumenkohl, Paprika oder verschiedene Kräuter.

Mein Rezept wurde veröffentlicht bei:

http://www.reformhaus.ch/content/rezepte/vegan/spinatsuppe_im_glas

Rohkost Pizza – glutenfrei und vegan

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Rohkost Pizza

Für 1 Blech 35 x 30 cm, ergibt 4 Mini-Pizzas

Zutaten Boden

  • 50 g Buchweizenkeimlinge/sprossen
  • 200 g Zucchini in Stücke geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und gehackt
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Cashewkerne
  • 2 EL Kokosblütensirup
  • 2 EL Sonnenblumenlecithin (Reformhaus)
  • 60 ml kaltgepresstes Olivenöl
  • 100 ml kaltes Wasser
  • 2 EL Oregano
  • 1 TL naturbelassenes Salz

2 EL Leinsamenmehl oder Leinsamen geschrotet

Zubereitung Boden:

Zwei bis drei Tage vorher: Buchweizen keimen lassen wie unten beschrieben!

Geben Sie den Buchweizen in eine kleine Schüssel und giessen Sie die zwei bis dreifache Menge an Wasser (Raumtemperatur!) hinzu. Rühren Sie die Mischung gut durch, damit keine Buchweizenkörnchen an der Wasseroberfläche verbleiben. Lassen Sie den Buchweizen für ungefähr eine Stunde einweichen.

Giessen Sie das Wasser mit einem feinen Abtropfsieb ab und lassen Sie den Buchweizen stehen. Spülen Sie ihn zwei Tage lang zwei- bis dreimal täglich mit kaltem Wasser ab. Sie werden nach einiger Zeit eine klebrige Substanz auf dem Buchweizen bemerken – dabei handelt es sich um Stärke, die Sie bitte abspülen! Nach zwei bis drei Tagen können Sie die Buchweizenkeimlinge für die Pizza verwenden.

Geben Sie nun alle Zutaten bis auf das Leinsamenmehl in den Mixer und pürieren Sie sie, bis ein Teig von einheitlicher Konsistenz entsteht. Nehmen Sie den Teig aus dem Mixer und arbeiten Sie nun mit den Händen das Leinsamenmehl ein.

Streichen Sie den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder auf die Dörrfolie eines Dörrgeräts. Lassen Sie ihn im Dörrgerät ca. 10 Stunden bei 42 Grad oder bei Umluft (ebenfalls 42 Grad) im Backofen trocknen. Bei sonnigwarmem Wetter kann man den Boden auch in der Sonne trocknen lassen.

Schneiden Sie den Teig in vier Quadrate, wenden Sie die Quadrate und lassen Sie nun auch von der anderen Seite trocknen (noch 1-2 Stunden). Der Teig sollte noch weich, also nicht zu trocken sein.

 

Zutaten Tomatensauce

  • 5 – 6 reife Tomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • 1 EL naturbelassenes Salz

Tomaten waschen, halbieren und das Kernhaus entfernen und in einem Sieb abtropfen lassen. Danach alle Zutaten im Mixer pürieren.

Zutaten Belag

  • 400 g Cocktailtomaten
  • 2 Zucchini
  • 2 EL Cashewnüsse

Nach Wunsch: Hanfsamen geschält, Sprossen, frische Kräuter und essbare Blüten zum Dekorieren

Fertigstellung

Die Pizzastücke auf 4 Tellern verteilen und die Tomatensauce darauf streichen.

Cocktailtomaten und Zucchini waschen, abtrocknen und würfeln. Das Gemüse auf den Pizzastücken verteilen. Cashewkerne hacken und über das Gemüse streuen. Die Pizzastücke mit den Hanfsamen, Kräutern, Sprossen und Blüten dekorieren.

Tipp:

Die Pizzastücke können natürlich je nach Belieben auch mit anderen Gemüsearten, mit Pesto, Champignons, Oliven (in Rohkostqualität) oder Kapern belegt werden.

Aus dem Pizzaboden-Teig lassen sich auch wunderbar Rohkost-Gemüse-Brote herstellen. Die Pizzaböden einfach noch 1 bis 2 Tage an der Luft weiter trocknen lassen und wie Knäckebrot verwenden.

Veröffentlich bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Gazpacho Favoritas – erfrischende kalte Suppe

Gazpacho-Favoritas
Kalte spanische Gemüse-Suppe

Zutaten:

1/2 Salatgurke
4-6 reife Tomaten
1/2 gelbe Paprika
1/4 rote Zwiebel
1 kleine Knochlauchzehe
1 Chilischote (oder nach Belieben)
1 TL Curcuma (Gelbwurz)
2 Scheiben Zitrone mit Schale
1 Bund Petersilie oder Koriander
2 EL Leinöl
Naturbelassenes Salz zum abschmecken
Wasser nach Belieben

Zubereitung:
Gurke, Tomaten, Paprika, Chili, Petersilie und Zitrone waschen. Gurke, Tomaten (Stilansatz entfernen) und Chilischote in grosse Stücke schneiden. Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und zerkleinern. Zwiebel pellen und würfeln. Knoblauch schälen und teilen. Alle Zutaten im Mixer pürieren, in Gläser abfüllen und servieren.

Tipp:
Chilischote probieren, wenn sie sehr scharf ist, nur ein kleines Stück in den Smoothie geben.