Auberginen-Paprika-Kaviar

 

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1 Aubergine
1 rote Paprika
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Abgeriebene Schale und Saft von ½ Zitrone
½ TL Koriandersamen gemahlen
3 EL Mohnsamenmus
1 TL Bertram gemahlen
½ TL naturbelassenes Salz

Aubergine waschen, den Stilansatz entfernen und in Stücke schneiden. 2 Stunden knapp mit Wasser bedeckt, Zitronensaft und dem Olivenöl einweichen.

Paprika waschen, den Stilansatz und Kerne entfernen und in Stücke schneiden.
Knoblauchzehe schälen.

Auberginen mit der Flüssigkeit und Knoblauch in einem Topf ca. 20 Minuten weich kochen. Abkühlen lassen, den Knoblauch entfernen und mit allen anderen Zutaten im Mixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu schmeckt frischgebackenes Waldstaudenkornbrot

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Salat aus Quinoa und Spargel: Vitalstoffreich und sättigend

Quinoa-Spargel-SalatQuinoa harmoniert wunderbar mit Spargel. Nutzen Sie diese Power-Kombination für einen erfrischenden Salat! Mit den besonderen Gewürzen erhält er nicht nur ein einzigartiges Aroma, sondern auch eine ordentliche Extra-Portion Gesundheit. Quinoa liefert ausserdem hochwertiges Eiweiss, reichlich Eisen und Magnesium, und der Spargel kümmert sich derweil um die Entgiftung der Harnwege. Guten Appetit!

Salat aus Quinoa und Spargel: Vitalstoffreich und sättigend

Für 4 Personen

Zutaten Quinoa

  • 130 g Quinoa (im Originalrezept wurde schwarze Quinoa verwendet)
  • 1 EL Kokosöl
  • ½ TL Koriandersamen
  • 1 TL Ghee Masala (ganz)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 600 ml Wasser
  • 1 TL Kurkuma (Gelbwurzpulver)
  • 1 TL Bertram gemahlen
  • 1 EL Hanföl
  • Naturbelassenes Salz

Zubereitung Quinoa

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Koriandersamen und Ghee Masala darin 5 Minuten rösten.

Knoblauch schälen und längs vierteln.

Quinoa und Knoblauch in die Pfanne zum Öl und zu den Gewürzen geben, umrühren und kurz anschwitzen, bis die Quinoa glasig ist.

Wasser dazugeben und ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen.

Pfanne vom Herd nehmen, Quinoa noch weitere 15 Minuten ausquellen lassen.

Kurkuma, Bertram und Hanföl dazugeben und mit Salz abschmecken.

Zutaten Spargel

  • 8 Stängel grüner Spargel
  • 16 Erdbeeren
  • Sprossen z. B. Alfalfa, Radieschen, Brokkoli oder Rote-Bete-Sprossen.
  • 2 Avocados in Spalten geschnitten

Zubereitung Spargel

Spargel waschen und die holzigen Stellen entfernen.

Im Topf mit Dampfsiebeinsatz 6 Minuten dämpfen. Herausnehmen und mit kaltem Wasser abbrausen.

Erdbeeren waschen und – genau wie den Spargel – in grosse Stücke schneiden.

Zutaten und Zubereitung Vinaigrette

  • 2 EL Granatapfel-Balsamico (oder Himbeer-Balsamico)
  • 1 EL Dattelsirup
  • 2 EL Hanföl
  • ½ TL naturbelassenes Salz

Alle Zutaten mischen und gut verrühren.

Fertigstellung

Spargel, Erdbeeren und Quinoa vorsichtig mit der Vinaigrette mischen und auf vier Tellern anrichten. Mit den Avocado-Spalten und den Sprossen dekorieren.

Dinkel-Quinoa-Brot

Dinkel-Quinoa-Brot Humus II„Der Dinkel ist das beste Getreide, und er ist warm und fett und kräftigt, und er ist milder als andere Getreidearten, und er bereitet dem, der ihn isst rechtes Fleisch und rechtes Blut, und er macht frohen Sinn im Gemüt des Menschen.“
Das Gesundheitsbuch der Hl. Hildegard von Bingen von Peter Pukownik

Dinkel-Quinoa-Brot

100 g Dinkelmehl ( fein gemahlen)
50 g Dinkelmehl (geschrotet)
2 EL Quinoa-Flocken
30 g Braunhirsemehl
30 g Dinkelgriess
1 EL Schwarze Sesamsamen
¼ TL naturbelassenes Salz

Alle Zutaten in einer grossen Schüssel mischen und eine Mulde bilden.

1 Tasse Wasser
½ Päckchen Trockenhefe
1 EL Dattelsirup
150 ml kaltes Wasser
1 EL Olivenöl

In der Mehl-Mulde, Wasser, Trockenhefe und Dattelsirup 15 Minuten gehen lassen.

Wasser und Olivenöl hinzufügen und den Teig 10 Minuten kneten.
1 Brot oder kleine Panini formen und auf einem Backbleck mit Backpapier ausgelegt 10 Minuten gehen lassen.
Ofen auf 220 Grad vorheizen. Brot ca. 20 Minuten, Panini 10 Minuten darin goldbraun backen.

Dazu passt Humus.

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Sandwich mit Bohnen-Tomaten-Burger

Bohnen-Tomaten-Buger kleinFür 4 grosse oder 8 kleine Burger

100 g rote Bohnen z.B. Adzuki-Bohnen
1 Lorbeerblatt
1 Tomate
1 geschälte Kartoffel
1 Knoblauchzehe

2 EL Olivenöl
1 TL schwarze Senfkörner
1 TL Koriandersamen gemahlen
1 TL Natto, fermentierte Sojabohnen
1 Flasche pürierte Tomaten
½ TL naturbelassenes Salz

2 EL Sonnenblumenkerne
2 EL Gomasio, aus schwarzem Sesam
1 EL Kuzu
4 EL Dinkelmehl

Olivenöl zum Braten!

Bohnen 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen, abseihen und abspülen.Danach die Bohnen mit den anderen Zutaten in einem hohen Topf mit Wasser bedeckt ca. 40 Minuten leicht kochen lassen bis sie gar sind.

In einem Topf 2 EL Olivenöl erwärmen. Senfkörner dazugeben und 4 Minuten darin rösten. Bohnen, Koriander und Nato hinzufügen. Die Bohnenmischung mit Tomatensauce übergiessen, so dass sie gut damit bedeckt ist. Salz zufügen und 20 Minuten köcheln lassen bis die Tomatensauce etwas eingekocht ist. Mit Salz abschmecken und mit etwas Olivenöl (ca. 2 EL) beträufeln. Die Masse etwas abkühlen lassen.

Sonnenblumenkerne, Gomasio, Kuzu und Dinkelmehl hinzufügen und gut mischen.

Wenn der Burger-Teig zu weich ist noch ein etwas Dinkelmehl hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Grosse oder kleine Burger formen und auf beiden Seiten knusprig anbraten.

Sandwich:
1 Dinkel-Sandwich, 1 Scheibe Fenchel, 1 Scheibe Tomate, 1 Scheibe Süsskartoffel (ohne Schale), etwas Salat, Sprossen und Ketchup ohne Zucker.

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Hefeteig ohne Gluten für Brot, Panini, Grissini und Pizza

glutenfrei backen salzigEin schnelles Hefeteigrezept ist immer praktisch – noch dazu, wenn es glutenfrei ist und gleichzeitig hervorragend mundet. Mit einer Fertig-Mehlmischung sind Sie dabei nicht nur auf der sicheren Seite, sondern auch ruckzuck fertig. Auf diese Weise lassen sich im Handumdrehen leckere Pizzen, frische Brötchen oder feine Knusper-Grissini zubereiten. Probieren Sie es aus. Selber machen ist nämlich nicht immer gleichbedeutend mit stundenlangen Küchenaufenthalten. Guten glutenfreien Appetit!

Glutenfreier Hefeteig

Für 1 Backblech

Zutaten:

  • 100 ml Getreide- oder Mandelmilch
  • 1 Päckchen Trocken-Hefe (14 g)
  • 1 EL Agavensirup
  • 250 g glutenfreie Mehlmischung, z. B. von Hammermühle (Mehlmix Rustikal – aus
  • Maisstärke, Kartoffelstärke, Maismehl, Kastanienmehl, glutenfreiem Trockensauerteig (Reismahlprodukte), Verdickungsmittel Guarkernmehl)
  • 50 g Hanfmehl
  • 2 EL Maranta/Tapioka-Mehl
  • 1 EL Xanthan
  • 1 TL Salz

Zubereitung:

Getreidemilch in eine Tasse füllen, Hefepulver und Agavensirup dazugeben. Nicht umrühren! Hefe ca. 15-25 Minuten gehen lassen, bis sich ein dicker Schaum auf der Oberfläche bildet.

Mehle mischen, dann Salz, Xanthan und Hefemischung dazugeben. Mit einem Kochlöffel oder mit nassen Händen schnell zu einem Teig formen.

Den Teig in eine Schüssel legen und zugedeckt bei Raumtemperatur 1 Stunde aufgehen lassen.

Kleine Teigstücke mit etwas Maismehl zu länglichen Grissini rollen. Die Grissini kurz in Wasser tauchen, danach in Sesam oder Mohn wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Aus dem Teig kann man nun nicht nur Grissini, sondern auch Brötchen oder einen Pizzaboden machen.

Backofen 200 bis 220 Grad vorheizen und die Teilchen ca. 20 Minuten backen.

Tipps:

Panini schmecken auch gut, wenn man sie nach dem Backen in zwei Hälften teilt und mit der Anschnittfläche in eine Pfanne mit Kokosöl legt. Ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze rösten. Danach mit Gemüse- oder Nussmuss bestreichen.

Pizza lässt sich ebenfalls in einer Pfanne mit Kokosöl schön aufwärmen und knusprig servieren.

Weltküche: Vegane Gemüse-Arancini mit Kräuter-Chili-Vinaigrette

Arancine mit Kräuter-Chili-VinaigretteGrundrezept Emmer-Speisewicke-Risotto:

Zutaten:
200 g Emmer
100 g Speisewicke
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1 Karotte
2 Lorbeerblätter
1 TL Wacholderbeeren
200 g grüne Stangenbohnen
2 EL Raps- oder Sonnenblumenöl
300-500 ml Gemüsebrühe
Naturbelassenes Salz

Zubereitung:
Emmer zusammen mit der Speisewicke über Nacht in kaltem Wasser einweichen. In ein Sieb schütten und mit Wasser gut abbrausen.

Stangenbohnen waschen, putzen und in grosse Stücke schneiden. Öl in einer hohen Pfanne oder Topf erwärmen. Knoblauch und Zwiebel schälen, Karotte putzen, alles klein hacken und im Öl glasig dünsten. Emmer, Speisewicke, Lorbeer, Wacholderbeeren und die Stangenbohnen dazugeben. Schöpflöffelweise die Gemüsebrühe dazugiessen und immer wieder umrühren, bis die Körner gar sind.

Mit Salz abschmecken.

Für 4 Arancini:

Zutaten:
300 g Emmer-Speisewicke-Risotto
1 EL Leinsamenmehl
1 EL Kichererbsenmehl
1 TL naturbelassenes Salz
Glutenfreies Paniermehl
3-4 EL Kokosöl

Zubereitung:
Das Emmer-Speisewicke-Risotto mit Leinsamen- und Kichererbsenmehl mischen. Es sollte eine feste, formbare Mischung entstehen, eventuell noch Kichererbsenmehl dazugeben und mit Salz abschmecken.

Mit nassen Händen 4 runde Kegel oder Bällchen formen und in Paniermehl wälzen.

Kokosöl in einer hohen Pfanne schmelzen. Arancini darin bei mittlerer Hitze von allen Seiten goldbraun backen.

Kräuter-Chili-Vinaigrette:
3 EL Bio Kräuter-Essig
3 EL Zitronen-Olivenöl
½ TL Chilipaste

Alle Zutaten gut verrühren und mit den Arancini servieren!

Speisewicke, Emmer, Leinsamenmehl und Kichererbsenmehl könnt ihr bei den Naturkraftwerken bestellen:

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Flammkuchen mit Räuchertofu und Kräuterseitlingen

Flammkuchen mit KräuterseitlingenKräuterseitlinge, für Feinschmecker und alle gesundheitsbewussten Geniesser!

Vitamine B3 und B5 stärken die Nervenkraft und sie liefern eine gute Portion Proteine für den Eiweissbedarf.

Für 4 Personen

Zutaten:
1 veganer Dinkelblätterteig (300 g)
2 Becher Soyananda fermentierter Yoghurt (oder Soyananda Sauerrahm)
125 g Tofu geräuchert
1 EL Kokosöl
6-8 Kräuterseitlinge
Etwas naturbelassenes Salz

Ofen auf 220 Grad vorheizen. 1 Backblech mit Backpapier auslegen. Dinkelblätterteig aus der Packung nehmen, auf das Blecht legen. Den Teig etwas in die Breite und in die Länge ziehen. Soyananda mit dem Salz darauf verteilen. Tofu in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne mit Kokosöl ca. 3 Minuten leicht anbraten. Kräuterseitlinge der länge nach in Scheiben schneiden und mit dem Tofu auf den Blätterteig legen. 15-20 Minuten backen.

glutenfrei und vegan – Parmigiana

Parmigiana MelanzaneParmigiana Pomodori

ParmigianaJPG

Für 2 Personen

Glutenfrei, vegan, kasseinfrei

1 Aubergine ca. 250 g
2 Tomaten – am besten schmeckt die Sorte „Cuore di bue“
Getrockneter Oregano
1 Knoblauchzehe
100 g veganer Käse, z.B. Creamy-Risella aus Reismilch
4 EL Olivenöl
Steinsalz

Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Auberginen in dünne Scheiben schneiden und nacheinander in einer Grillpfanne mit etwas Olivenöl und Steinsalz von beiden Seiten 3-4 Minuten grillen. Nicht zu heiss, auf mittlerer Hitze, damit die Auberginen nicht anbrennen.

Die Tomaten ebenfalls in Scheiben schneiden. In einer Auflaufform wechselnd die Auberginen- und Tomatenscheiben schichten. Den Knoblauch klopfen und mit dazulegen. Mit dem Oregano würzen. Eventuell die Tomaten etwas salzen. Veganer Risella in Scheiben schneiden und die Scheiben oben auf der Parmigiana verteilen. Mit etwas Olivenöl beträufeln. Die Parmigiana im Ofen auf 200 Grad ca. 20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf 2 Teller anrichten. Dazu passt ein frischer Salat zum Beispiel aus jungem Spinat!

Gurkenspiralen mit Rote Bete auf Humus

Gurkenspiralen mit Rote Bete und HumusJPG

Vegan, glutenfrei, basenüberschüssig

Herkömmlich macht man den Humus mit Kichererbsen und Tahin (Sesammus). Ich finde ihn aber auch richtig lecker mit Sonnenblumenkernmus. Vor allem weil es vegan, glutenfrei und eine gute Quelle für Ballaststoffe, Proteine sowie Vitaminen, Eisen, Magnesium und Kalium ist.

Für 2 Personen!
Humus:
350 g. in Wasser eingelete Kichererbsen (im Glas)
200 g. Sonnenblumenkernmuss
1 TL Kurkuma
100 bis 150 ml Olivenöl kaltgepresst (Menge je nach Geschmack)
1 TL naturbelassenes Steinsalz

Salat:
1 Rote Bete Knolle „Tonda di Chioggia”, eignet sich hervorragend für Rohkost
¼ Salatgurke
½ Karotte
1 EL Himbeeressig
2 EL Olivenöl kaltgepresst
½ TL naturbelassenes Steinsalz

Herstellung Humus:
Kichererbsen in einem Sieb abgiessen und zusammen mit den anderen Zutaten
im Mixer pürieren.

Zubereitung Rohkost-Salat:
Rote Bete schälen und in dünne Scheiben schneiden. Salatgurke waschen, Karotte schälen und beides nacheinander mit dem Spiralhobel, die Gurke in Spaghetti und die Karotte in Spiralen hobeln.

Himbeeressig, Olivenöl und Salz verrühren. In der Hälfte der Vinaigrette die Rote Bete Scheiben marnieren, in der anderen Hälfte die Salatgurken und Karottenspiralen.

Anrichten:
Etwas von dem Humus auf einen Teller streichen, zuerst die Rote Bete Scheiben, dann die Gurkenspaghetti und zum Schluss die Karottenspiralen darauf anrichten.

Der restliche Humus lässt sich gut für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren und schmeckt auch köstlich als Brotaufstrich oder als Dipp zum Aperò!