Firmen-Kochkurse – Kochen mit Naturkraft – Bollyfood original indische Küche

dsc_0924

Firmen-Kochkurse – Kochen mit Naturkraft – Bollyfood

Suchen Sie einen besonderen Event für Ihre Firma?

Sie haben ihn gefunden!

Überraschen Sie ihre Mitarbeiter mit einem speziellen Kochkurs für Gesundheit und Wohlbefinden. Neue Produkte kennenlernen
oder Altbewährtes wieder entdecken.

Machen Sie eine Reise durch unsere fantastische Erde. Lernen Sie Superfoods, Gewürze,
einheimische oder fremde Früchte- und Gemüsesorten kennen.

In Gruppen kochen wir mit unserem Team die köstlichsten Kreationen und inspirieren Sie zu mehr Kreativität in der Küche.

Eine spannende Gesundheitsrevolution!

Eine neue Welt wunderbarer Möglichkeiten wartet darauf erkundet zu werden. Essgelüste genussreich zu befriedigen. Der Schlüssel liegt in unserer farbenprächtigen Vielfalt natürlicher Lebensmittel, auf unserem Planeten.

In unseren Kursen lernen die Teilnehmer:

  • Warum Nährstoffdichte so wichtig für den Körper ist.
  • Wie man das Immunsystem stärkt.
  • Leckere Super-Food-Rezepte zuzubereiten.
  • Spontane Geschmackserlebnisse zu kreieren.
  • Dekorieren und Anrichten mit Blüten und Kräutern.

Sie bekommen:

  • Informationen zu den Inhaltsstoffen
  • Köstliche Rezepte
  • Give-Aways

Kochkurse/Angebote

Kochen mit Naturkraft – Superfoods

Superfoods sind Lebensmittel mit positiver Energiebilanz – beispielsweise grünes Blattgemüse oder buntes Obst und Beerenfrüchte – liefern deutlich mehr Energie, als herkömmliche Lebensmittel. Das heisst, nach der Verdauung bleibt noch Energie übrig. Denn sie enthalten Vitamine, Mineralien, Antioxidantien und Pflanzenwirkstoffe.

Unser Verdauungssystem verbraucht viel Energie. Sobald wir den ersten Bissen zu uns nehmen, verbrauchen wir schon Verdauungsenergie, um die in den Lebensmitteln gespeicherte Energie und zwar die Kalorien in verwertbare, den Körper erhaltende Substanzen umzusetzen.

„Je weniger Energie Sie fürs Verdauen verwenden,
desto mehr Energie bleibt für Sie“

Brendan Brazier, Ironman – Triathlon

Bollyfood

Indisch kochen, vegetarisch und vegan

Immer mehr Menschen interessieren sich für die indische Küche. Dieser Kochkurs soll Ihnen Freude an der Kochkunst Indiens vermitteln und zeigen, wie köstlich und entspannend Kochen sein kann. Raffinierte Köstlichkeiten wie Chutneys, Samosas, Dahl Gerichte und Safran-Pistazien-Eiscreme kreieren. Dies gelingt auch Anfängern mühelos.

ity-bollyfoodity-bollyfood-3

Fremde Aromen und Gewürze entdecken, in fröhlicher Runde die frisch zubereiteten Speisen geniessen. Düfte von Kardamon, Zimt und Koriander werden Sie begleiten.

Lassen Sie sich in die Welt der indischen Gewürze und Aromen entführen und geniessen Sie die kulinarischen Kreationen.

 

Kochen ist eine lebenswichtige Fähigkeit,
die wir verloren haben.

Jamie Oliver

Buchen Sie uns!
Ob ein Kochkurs in Zürich, Lugano, Davos oder in Ihrer Nähe.

Wir finden die geeignete Küche für Sie.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Preisangebot.

Herzlichst

Elfe Grunwald-Scirè
Maik Parolini
Ity Tiwari

www.foodacademy.ch ©

Merken

Merken

Merken

Wärmende Gemüse-Suppe mit Kokosmilch

Wärmende Gemüse-Suppe mit KokosmilchFür 4 Personen als Vorspeise

Zutaten:
1-2 EL Kokosöl
1 Schalotte
1 Knoblauch Zehe
1 EL Gewürzmischung (Senfkörner schwarz, Bockshornklee- und Koriandersamen)
1 Stück Ingwer
1 St. Kurkuma (Bio)
1 kleine Petersilienwurzel
1 kleine Karotte
300 ml Gemüsebrühe (hausgemacht mit frischem Gemüse und Kräutern)
1 Stück Lemongras
1 Süsskartoffel
½ gelbe Paprika
½ Fenchelknolle
400 ml Kokosmilch
1 TL naturbelassenes Salz
1 TL Sonnenkuss Gewürzblütenmischung von Sonnentor
1 Zucchino

Zubereitung:

Zubereitung:
Kokosöl in einer hohen Pfanne (Wok) erwärmen. Schalotte schälen und vierteln, Knoblauch pellen und halbieren. Zusammen mit der Gewürzmischung 5 Minuten rösten. Ingwer schälen und kleinschneiden, Kurkuma waschen und in Scheiben schneiden (Vorsicht, Kurkuma färbt stark! Am besten Haushaltshandschuhe anziehen und das Messer sofort reinigen). Petersilienwurzel und Karotte putzen, würfeln. Das Gemüse mit in die Pfanne geben. 300 ml Gemüsebrühe angiessen. Lemongras waschen und mit einem Hammer aufklopfen. Eventuell teilen, damit es in die Pfanne passt. Süsskartoffel schälen, Paprika und Fenchel waschen und in Stücke schneiden. Alles mit in den Wok geben. Kokosmilch, Salz und Sonnenkuss einrühren. Alle Zutaten ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Zucchino waschen und in Scheiben schneiden und in der Gemüse-Kokossuppe erwärmen. Die Gemüse-Kokossuppe in 4 Schälchen aufteilen.

 

 

Ayurveda – Süsskartoffeln mit Ghee-Masala und Paranüssen

Ghee Masala Buddha

Was ist Ghee
Die üblichen Nachteile tierischer Fette sind im Ghee nicht mehr vorhanden. Ghee wirkt “schmierend” auf die Gelenke. Ghee wirkt sich förderlich auf den Stoffwechsel aus und zeigt positive Effekte gegen Arterienverkalkung und regt das Verdauungsfeuer an.
Durch die Verbesserung des Stoffwechsels schreibt man Ghee auch eine Verstärkung der Heilkräfte von Heilpflanzen zu. Auch zur Wundheilung und bei Hautirritationen kommt Ghee zum Einsatz.

Welcher Ayurveda – Typ sind Sie? Der Test
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ayurveda-typen.html

Wer kein Ghee verwenden möchte, kann es mit Kokosöl austauschen!

Für 2 Personen
Vegan – laktosefrei – glutenfrei
Küchen-Utensilien:
1 grosse Pfanne mit hohem Rand oder ein Topf mit dickem Boden

Zutaten:
25 ml Ghee
1 TL Ghee Masala von Cosmoveda,
(7 Spices – Kreuzkümmel, Senfsamen, Schwarzkümmel, Bockshornklee, Fenchel,Zimt und Kardamom)
1 EL Koriandersamen
50 g frischer Ingwer
500 g Süsskartoffel
1 grosse Karotte
1 rote Zwiebel
1 Stange Lemongras
1 TL Steinsalz
400 ml Bio Kokosmilch
1 ½ TL Curcuma gemahlen
400 g Blumenkohl
40 g Paranüsse
1 EL Ghee zum anbraten

Deko: Korianderblätter

Zubereitung:
Koriandersamen mit dem Mörser zermalen. Zusammen mit dem Ghee und dem Ghee Masala Gewürzen auf mittlerer Stufe ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze rösten. Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Die Süßkartoffel schälen und in Stifte schneiden, Karotte der Länge nach aufschneiden und in Halbmonde schneiden. Die Zwiebel schälen und achteln. Das Lemongras waschen, trocknen und aufklopfen. Alle Zutaten zur Ghee-Mischung geben und weitere 10 Minuten mitdünsten. Die Hälfte der Kokosnussmilch (der dicke Teil) dazugeben und mit dem Salz und Curcuma 5 Minuten weiter kochen. Den Blumenkohl vierteln und in dünne Scheiben schneiden und mit der restlichen flüssigen Kokosmilch dazugeben. Das ganze dann ca. 15-20 Minuten garen. Der Blumenkohl sollte nicht zu weich werden, sondern noch „Biss“ haben.
Die Paranüsse hacken und in dem Ghee 4 Minuten anbraten. Das Ghee nicht zu heiss werden lassen, damit die Paranüsse nicht anbrennen. Sie sollten nur leicht geröstet sein.
Den Zitronengrasstengel herausnehmen und das Gemüse-Ghee-Masala auf zwei Teller verteilen. Die Paranüsse oben drauf verteilen. Mit den Korianderblättern dekorieren.

Herstellung von Ghee:
Sie brauchen:

Einen Topf mit dickem Boden, ein Stück Leintuch, eine saubere und stimmungsvolle Umgebung in der Küche 🙂  damit das Ghee die liebevolle Energie aufnehmen kann.

Zutaten:
500 g Bio-Butter

Die Butter in dem Topf zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und ca. 25 Minuten leicht köcheln lassen. Dabei bildet sich ein weisser Schaum auf der Oberfläche. Sobald das Ghee goldgelb ist und duftet, durch das Leintuch in einen dunkles Gefäss gießen. Das Ghee dunkel aufbewahren, es hält sich lange und wird nicht ranzig. Als köstlicher Brotaufstrich lässt sich das Ghee auch im Kühlschrank aufbewahren, damit es fest wird.

Cosmoveda Ghee Masala fördert Agni, das Verdauungsfeuer und sollte immer zuerst mit dem Ghee geröstet werden bevor man die anderen Zutaten zufügt.

Laut einer US-Studie wirkt die Paranuss auch vorbeugend gegen Alzheimer. Weiterhin sind Phosphor, Calcium und Magnesium enthalten, welche für starke Knochen und Zähne sorgen. Auch für Sportler ist sie interessant, da sie zu 14 % aus Eiweiß besteht und mit zusätzlich vorhandenen Fettsäuren für Muskelwachstum sorgen kann. Als wäre das nicht schon genug, sorgen die außerdem enthaltenen B-Vitamine für starke Nerven.

http://www.jetzt-besser-leben.net/ernahrung/die-paranuss-als-schutzschild-fur-unsere-zellen/

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/suesskartoffel.html

Amalaki Smoothie mit Pfirsich und Spinat

Amalaki Smoothie mit Pfirsich und Spinat Personal Blender

Zutaten:

1 handvoll junger Spinat
1 Pfirsich
½ Apfel
1 EL Amalaki
200 ml Wasser (oder nach belieben)

Spinat waschen, Pfirsich und Apfel in kleine Stücke schneiden.

Amalaki Smoothie Pfirsich, Spinat
Alle Zutaten im Mixer cremig rühren! Wer sich keinen Vitamix kaufen will, empfehle ich die günstigere Version, den Original Personal Blender mit dem sich super leckere Smoothies zubereiten lassen.

 http://www.kunzvital.ch/personal-blender-p-729.html

 

 

Sojabohnen-Gemüse mit Creamed Coconut

Sojabohnen-Gemüse mit KokoscremeZutaten Sojabohnen:

150 g Sojabohnen über Nacht einweichen, abschütten und mit kaltem Wasser abbrausen. In einem Topf mit Wasser ohne Salz  30 Minuten auf mittlere Stufe weich kochen.

Zutaten für das Gemüse:

1 EL Kokosöl
1 EL Koriandersamen
2 Karotten
1 rote Bete z.B. Tonda di Chioggia
1 Stängel Lauch
1 kleine Zwiebel
2-4 Salbeiblätter
1 TL Himalaya Black Salt
1 TL Kapha Churna
beides zu beziehen bei Cosmoveda Ayurveda
100 g Creamed Coconut pur – Kokosnuss im Block
z.B. von MorgenLand

Zubereitung:
Koriandersamen mit dem Mörser zerdrücken und in dem Kokosöl 5 Minuten rösten. Karotten waschen und würfeln. Rote Bete und Lauch in Scheiben schneiden. Zwiebel pellen und achteln. Salbeiblätter in Streifen teilen. Die Zutaten dazugeben und mit Black Salt und Kapha Churna würzen. Sojabohnen zum Gemüse geben und mit Creamed Coconut noch weitere 20 Minuten
köcheln lassen. Eventuell noch etwas Wasser einrühren.

In schönen Schalen anrichten 🙂

 

Amalaki Smoothie mit Granatapfel und Spinat

Smoothie Amalaki, Nektarine, Granatapfel, Spinat
½ Granatapfel
1 Nektarine
1 EL AMALAKI ayurvedisches Getränkepulver
50 g junger Spinat
150 ml Wasser

Den Granatapfel entkernen. Nektarine und Spinat waschen. Nektarine in kleine Stücke schneiden und alle Zutaten zusammen mit den Granatapfelkernen im Mixer pürieren.

Tipp: Man kann den Granatapfel auch mit Vollfrucht Granatapfelkonzentrat austauschen. Erhältlich im Reformhaus von Donath. Denn die Kerne schmecken etwas bitter!

Amalaki Pulver gibt es z.B. von Classic Ayurveda. Ich bestelle es im Reformhaus, sollte es dort nicht im Sortiment sein.

AMALAKI – Die Frucht für ewige Jugend und Schönheit

Eine frische Frucht hat bis zu 1000 mg Ascorbinsäure, das ist 20 mal mehr als in einer Orange. Damit ist sie die wohl Vitamin-C-haltigste Frucht. Durch die Einbindung in einen Komplex von Bioflavonoiden, Bitterstoffen und Mineralien wird dieses Vitamin-C besonders gut durch den menschlichen Körper aufgenommen. Bemerkenswert ist die Haltbarkeit. Während Vitamin-C normalerweise durch Sonnenlicht, Wärme und Luft in kürzester Zeit oxydiert und damit zerstört wird, bleibt das Vitamin-C in der AMALAKI über Monate erhalten. Grund sind 13 verschiedene Gerbsäuren, die die Oxydation verzögern.
In wissenschaftlichen Untersuchungen ist eine antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung nachgewiesen. Die Früchte senken den Cholesterolwert im Blutserum. Es wurde eine Stimulierung des Immunsystems nachgewiesen, dadurch, daß die natürliche Aktivität der Killerzellen durch die Induktion von Interferon gesteigert wurde. Positive Wirkungen wurden gesehen bei Blutarmut, Diabetis, chronischen Lungenkrankheiten, Erkältungen. Die Frucht verbessert die Zellregeneration und baut Muskel- und Knochengewebe auf.

mehr:

http://www.ayurveda-portal.de/ayurveda-allgemein/ayurveda-produkte/74-ayurveda.html#.UjrJpn_hcy0

Ayurvedisch kochen: Indisches Dal mit Ghee-Masala

Dal Linsen mit Ghee Masala

Wenn ich Dal zubereite, nehme ich gerne saisonales Gemüse aus der Region. Darauf achte ich sehr auf Bio-Qualität. Denn der Boden selbst in dem das Gemüse wächst ist mit seiner reichhaltigen Bakterienflora ein wahres „Vitamin-B12-Paradies“.

1 TL Ghee Masala 7 Spices z.B. von Cosmoveda
2 EL Ghee
Eine kleine Stange Lauch
100 Tempeh
1 grosse Karotte
1 kleiner Kürbis Hokaido ca. 200 g
1 kleine Knolle Rote Bete
1 Stange Staudensellerie
2 TL naturbelassenes Steinsalz
200 ml Gemüsebrühe (ungesalzen)
200 ml Kokosmilch
200 g Rote Linsen
1 TL Kurkuma
½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

1 EL Ghee zusätzlich

Ghee Masala Gewürz in Ghee ca. 5 Min. bei leichter Hitze rösten. Lauch in Scheiben schneiden, Tempeh und Karotte würfeln. Zum Ghee hinzufügen und weitere 6 Minuten mitdünsten. Beim Kürbis zuerst die Kerne entfernen und dann mit der Schale in Würfel schneiden. Der junge Sommerkürbis hat eine sehr weiche Schale die man mitkochen kann. Rote Bete schälen und ebenfalls würfeln. Staudensellerie waschen und in Scheiben schneiden.

Alle Zutaten zum Ghee Masala geben und kurz mit andünsten. Gemüsebrühe, Kokosmilch und Rote Linsen unterrühren. 1 TL Steinsalz und Kurkuma zufügen und bei geschlossenem Deckel auf mittlerer Hitze ca. 20 Min. köcheln lassen bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Wenn die Rote Bete weich sind mit einem 1 EL Ghee abschmecken und sofort servieren.

Herstellung von Ghee:

Sie brauchen:

Einen Topf mit dickem Boden, ein Stück Leintuch, eine saubere und stimmungsvolle Umgebung in der Küche J damit das Ghee die liebevolle Energie aufnehmen kann.

Zutaten:
500 g Bio-Butter

Die Butter in dem Topf zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und ca. 25 Minuten leicht köcheln lassen. Dabei bildet sich ein weisser Schaum auf der Oberfläche. Sobald das Ghee goldgelb ist und duftet, durch das Leintuch in einen dunkles Gefäss gießen. Das Ghee dunkel aufbewahren, es hält sich lange und wird nicht ranzig. Als köstlicher Brotaufstrich lässt sich das Ghee auch im Kühlschrank aufbewahren, damit es fest wird.

Ghee hat heilende Wirkung auf die Gelenke und dient zur Entgiftung des Körpers. Die üblichen nachteiligen tierischen Fette sind im Ghee nicht mehr vorhanden. Ghee fördert den Stoffwechsel und ist ein gutes Gegenmittel für Aterienverkalkung.

Wer kein Ghee zum Kochen benutzen möchte, kann es durch Kokosöl ersetzen, das ebenfalls in der Ayurvedischen Küche benutzt wird.