Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

LowCarb Weihnachs-FettucciniWenn es ganz schnell gehen muss, ist dieses Rezept ideal für alle Schlemmer die gerne kalorienbewusst etwas leckeres und rasch zubereitetes geniessen wollen.

Low-Carb anstatt fettem Weihnachtsbraten. Das Fest der „Liebe“ gebührend feiern.

Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

Für 2 Personen, für 4 Personen im Rahmen eines Menüs

Zutaten:
1 Schalotte
50 g Shiitake Pilze
4 getrocknete Tomaten
1 kleines Stück Lupinen-Tempeh
1 Stengel frischen Rosmarin
1 EL Kokosöl
1 EL braune Senfkörner
50 g Erbsen tiefgekühlt
½ TL naturbelassenes Salz
250 ml Gemüsetee (siehe unten)
1 EL Tomatenmark
1 TL Schabziger Klee gemahlen
1 TL Kurkuma gemahlen (Gelbwurz)
100 ml Mandel-Cuisine
400 g Shirataki-Fettuccini oder Tagliatelle (Konjac-Nudeln)

Rezept Gemüsetee:
http://blog.foodacademy.ch

Zubereitung:
Schalotte schälen und fein würfeln. Shiitake und getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden. Tempeh klein würfeln.

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Schalottenwürfel und Senfkörner darin 4 Minuten auf mittlerer Hitze rösten. Tempeh, Rosmarinstengel, getrocknete Tomaten und Shiitake dazugeben und 3-4 Minuten mit dünsten. Salz, Tomatenmark und Gemüsetee unterrühren und kurz aufkochen lassen. Mit Mandel-Cuisine, Schabziger Klee und Kurkuma abschmecken.

Shirataki-Nudeln aus der Packung nehmen, in ein Sieb geben und gut mit kaltem Wasser abbraussen. In leicht köchelndem Wasser mit etwas Salz ca. 4 Minuten erwärmen. Abschütten und mit der Shiitake Sauce mischen. Auf 2 Tellern verteilen und sofort servieren.

Shirataki Nudeln (Konjac-Nudeln) werden aus dem Mehl der Konjacwurzel hergestellt. Die Konjacwurzel ist nahezu frei von Kohlenhydraten und Kalorien. Eine Portion Konjac-Nudeln liefert weniger als 10 Kalorien bei gleichzeitig Null Prozent Kohlenhydraten. Sie sind basisch und sehr gesund.

Mein Rezept mit Kochschritten wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Weihnachtsmenü 2015 – Vegan, glutenfrei und basisch

Süskartoffel-Nocken 2 Nicht nur zur Weihnachtszeit schmeckt dieses herrlich vegane Menü. Ein Gaumenschmaus aus raffiniert kombinierten rein pflanzlichen Delikatessen. Es besteht aus drei Gängen und verbindet Genuss mit Gesundheit. Dieses Weihnachtsmenü ist daher nicht nur vegan, sondern überdies basisch, glutenfrei und erfüllt zusätzlich die Kriterien einer gemässigten Low Carb Ernährung. Die Zubereitung gelingt problemlos auch ungeübten Hobbyköchen und erfordert ausserdem nur wenig Zeit.

Das Weihnachtsmenü – Die drei Gänge

(Alle Rezepte sind für 4 Personen)

  • Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen
  • Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons
  • Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten PekannüssenVorspeise: Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen

Für diese Weihnachtssuppe werden die besten und frischesten Zutaten verwendet, so dass im Nu aus einem einfachen Gericht ein kulinarisches Gedicht wird. Nicht gelbe, sondern blaue Kartoffeln werden verwendet und wer das Rezept im Original wählt, nimmt keine Fertigbrühe, sondern kocht die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selbst. Den ultimativen Hochgenuss verschafft jedoch das getrüffelte Öl begleitet vom nussigen Aroma der gerösteten Pekannüsse.

Zutaten

  • 500 g mehlige blaue Kartoffeln z. B. blaue Vitelotte
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 ml Gemüsebrühe (siehe Rezept unten oder eine Fertigbrühe aus Wasser und Bio-Brühwürfel)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Bertram gemahlen
  • 1 abgeriebene Schale von einer Bio-Zitrone
  • 1 TL Muskat frisch gerieben
  • 2 EL Pekannüsse
  • 4 EL Mandel-Cuisine (Mandelcreme aus dem Reformhaus/Bio-Laden)
  • Getrüffeltes Olivenöl (extra vergine und ohne künstliche Aromen)
  • Kräuter oder auch getrocknete Blüten zur Deko

Zubereitung

  • Kartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt ca. 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Kartoffeln abschütten und etwas auskühlen lassen.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und in Würfelchen schneiden. In einem hohen Topf das Kokosöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch dazugeben und etwas anschwitzen.
  • Die gekochten Kartoffeln schälen und grob würfeln. Die Kartoffelwürfel zu den Zwiebeln geben und darin wenden. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Den Topf von der Herdplatte nehmen. Salz, Muskat und Betram zu der Kartoffelmischung geben und mit dem Pürierstab cremig mixen.
  • Pekannüsse mit dem Messer grob zerhacken und in einer Pfanne goldbraun rösten.
  • Die Kartoffelsuppe in 4 kleine Schälchen aufteilen, pro Person 1 EL Mandel-Cuisine in die Suppe geben, dann Trüffelöl, Zitronenschale und Pekannüsse obendrauf geben und mit den getrockneten Blüten dekorieren.

Rezept für die frische Gemüsebrühe:

Im Zeitalter der Brühwürfel weiss kaum noch jemand, wie man eine frische Gemüsebrühe kochen kann. Auch wenn sonst die nötige Zeit fehlt, an Weihnachten sollte man die Gelegenheit nutzen und die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selber kochen.

Zutaten

  • 1 Liter Wasser
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Tomate
  • 1 Karotte
  • 1 Zucchino
  • 1 Stück Rotkohl
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 5 Stück Wacholderbeeren
  • 1 TL Blüten z. B. Kornblumenblüten

Zubereitung

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und halbieren. Das Gemüse waschen und Stilansätze entfernen. Gemüse in grobe Stücke schneiden. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Das Gemüse abseihen und die Brühe in einem Behälter auffangen.
  • Wenn Sie von der Brühe nicht alles für die Weihnachtssuppe benötigen, dann eignet sie sich sehr gut für die nächsten Tage als Basis für Suppen, Saucen oder Dips. Man kann die frische Gemüsebrühe auch hervorragend als kaliumreiches basisches Getränk geniessen.

Süsskartoffel-Nocken mit Rotkraut und Rosmarin-ChampignonsHauptgang: Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons

Luftig-lockere Bällchen aus Süsskartoffeln harmonieren wunderbar mit herzhaftem Rotkohl und würzigen Champignons.

Zutaten für die Süsskartoffel-Nocken

  • 1 kg Süsskartoffeln
  • 6 EL Kastanienmehl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Kardamom gemahlen
  • 1 TL Muskat gemahlen
  • 1 TL Pfeilwurzelstärke (ersatzweise Johannisbrotkernmehl)
  • Mohnsamen und Kokosflocken
  • Kokosöl zum Braten

Zubereitung

  • Süsskartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt 20 bis 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Abgiessen und etwas auskühlen lassen.
  • Süsskartoffeln schälen und mit einer Gabel zerdrücken.
  • Bis einschliesslich der Pfeilwurzstärke alle Zutaten dazugeben und gut durchmengen. Den Süsskartoffelteig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Je einen Teller mit etwas Mohnsamen bzw. Kokosflocken füllen. Den Süsskartoffelteig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit feuchten Händen Nocken (Bällchen) formen, ein paar der Nocken in den Mohnsamen, die übrigen in den Kokosflocken wälzen.
  • Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Nocken darin bei mittlerer Hitze goldbraun braten.

Zutaten für Rotkohl und Champignons

  • 400 g Rotkohl
  • 2 EL Kokosöl
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Hefe-Extrakt (Nährhefe aus dem Reformhaus)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 100 ml Kokosmilch (idealerweise Kokosmilch light)
  • 200 g Champignons
  • 1 Stängel Rosmarin
  • 2 EL Kokosöl
  • Kräuter zur Deko

Zubereitung

  • Rotkohl waschen und halbieren. Die Hälfte (ca. 200 g) in dünne Scheiben schneiden.
  • Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Rotkohl dazugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze darin dünsten. Gemüsebrühe, Hefe-Extrakt, Salz und Kokosmilch dazugeben und ca. 10 Minuten leicht einkochen lassen.
  • Dann zur Zubereitung der Champignons schreiten: Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Champignons wenn nötig mit einem Bürstchen oder einem Papiertuch putzen und in Scheiben schneiden. Rosmarinzweig und die Champignons in die Pfanne geben und 3 bis 5 Minuten leicht anbraten.
  • Das Rotkraut auf vier Tellern verteilen. Die Nocken mit den Pilzen darauf setzen und mit Kräutern dekorieren.

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit KokosschaumDessert: Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Ein erfrischend-leichtes Dessert rundet das Weihnachtsmenü ab. Darin werden Kirsch- mit Kokosaromen kombiniert und mit selbst gemachtem Marzipan verfeinert.

Pistazienmarzipan

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren oder im Mörser zerstampfen:

  • Geriebene Schale von ½ Bio-Orange
  • 30 g Kokosblütenzucker
  • 30 g Pistazienkerne
  • 1 EL Mandelmus

Die Marzipanmasse zu einer Kugel kneten, in Klarsichtfolie hüllen und für eine Stunde ins Gefrierfach legen.

Kokosschaum

Die folgenden drei Zutaten im Mixer schaumig pürieren:

  • 100 ml Kokosmilch
  • 2 EL helles Mandelmus
  • 2 EL Kokosflocken

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren:

  • 400 g Kirschen entsteint und gefroren (ein paar Kirschen für die Dekoration beiseite legen)
  • 1 TL Bourbon-Vanille gemahlen
  • Saft und abgeriebene Schale von einer Bio-Limette
  • 2 EL Kokosblütenzucker

Zubereitung

Die Kirsch-Limetten-Creme in 4 Gläser aufteilen. Kokosschaum oben drauf geben. Mit Kirschen und Pistazienmarzipan dekorieren.

Mein Weihnachtmenü wurde veröffentliche bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Spinatsuppe im Glas mit Backofen-Rosmarin-Tomaten – glutenfrei und vegan

Spinat-Suppe 6aLow Carb Spinatsuppe im Glas mit Backofen-Rosmarin-Tomaten
glutenfrei, vegan und basisch 🙂

Spinat macht stark! Ob in grünen Smoothies oder wie hier als Suppe. Die Grünpflanze steckt voller Vitamine und ist zudem noch ein exzellenter Entzündungshemmer!

Für 4-6 Personen:

Zutaten:
4 mittelgrosse Kartoffeln
1/2 L Gemüsetee (siehe Rezept unten)
200 g frische Spinatblätter
1 Knoblauchzehe
100 g Mandel Cuisine (aus dem Reformhaus)
Muskatnuss frisch gerieben
Naturbelassenes Salz
Frisch gemahlener Pfeffer
150 g Dattel-Tomaten
1 Zweig Rosmarin
1 Knoblauchzehe
Naturbelassenes Salz
Olivenöl
Frische Kräuter

Zutaten für den Gemüsetee:
1 Liter Wasser
3 Lorbeerblätter
1 Zwiebel
1 Tomate
1 Zucchino
1 Stück Weisskohl (Weisskabis)
1 Stange Staudensellerie
5 St. Wacholderbeeren
1 TL Blüten z.B. Kornblumenblüten

Zubereitung

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Tomaten waschen und halbieren. Knoblauch mit einem kleinen Hammer aufklopfen. Tomaten, Rosmarinzweig und Knoblauchzehe auf das Backblech legen. Mit wenig Salz und etwas Olivenöl würzen. Im Backofen 20 Minuten garen. Backblech aus dem Ofen nehmen, Knoblauch und Rosmarinzweig entfernen.

Die Kartoffeln schälen und in grosse Stücke schneiden. Die Kartoffelstücke im Gemüsetee 15 Minuten weich garen. Inzwischen den Spinat waschen und abtropfen lassen. Den Knoblauch schälen.

Spinat, Mandel Cuisine und Knoblauch zu den Kartoffeln geben und 1 Minute mitkochen. Die Kartoffel-Spinat-Mischung mit dem Pürierstab pürieren. Die Suppe mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Spinatsuppe in Gläser abfüllen und die Backofen-Tomaten darauf verteilen. Mit frischen Kräutern dekorieren.

Zubereitung Gemüsetee:
Zwiebel schälen und halbieren. Tomate, Zucchino, Weisskohl und Staudensellerie waschen. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen. Das Gemüse abseihen und den Gemüsetee in einem Behälter auffangen. Als Basis für Suppen, Saucen oder Dips weiterverwenden.

Der Gemüsetee eignet sich auch hervorragend als basisches Getränk.

Tipp: Auch andere Gemüsesorten schmecken lecker im Gemüsetee. Z.B. Brokkoli, Fenchel, Blumenkohl, Paprika oder verschiedene Kräuter.

Mein Rezept wurde veröffentlicht bei:

http://www.reformhaus.ch/content/rezepte/vegan/spinatsuppe_im_glas

Pilz-Ragout mit Kräuter-Polenta aus Kichererbsen

Kräuterpolenta mit PilzragoutAus Pilzen lassen sich herrlich aromatische Herbst-Menüs zaubern. Dieses Pilz-Ragout wird mit Gemüse und herzhaften Gewürzen kombiniert und anschliessend mit einer aromatischen Kräuter-Polenta aus Kichererbsen serviert. Sowohl die Pilze als auch die Hülsenfrüchte sind hervorragende Proteinquellen – und auch mit den B-Vitaminen sind Sie nach diesem Gericht gut versorgt. Die Kichererbsen sind überdies sehr reich an Eisen, Calcium und Magnesium. Selbstverständlich ist das Pilz-Ragout mit Kichererbsenpolenta rein vegan und basenüberschüssig.

Aromatisches Pilz-Ragout

Für 2 Personen

Zutaten für die Kräuter-Polenta

  • 100 g Kichererbsenmehl
  • 300 ml Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Muskat gemahlen
  • 1 Bund gemischte Kräuter z. B. Petersilie, Salbei, Oregano, Koriander etc.

Zutaten für das Pilz-Ragout

  • 200 g gemischte Pilze z. B. Champignon, Pfifferlinge, Kräuterseitlinge
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück Kürbis, ca. 150 g, z. B. Hokkaido
  • 1 Stück Petersilienwurzel, ca. 25 g
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Hefe-Extrakt, (Nährhefepaste aus dem Reformhaus)
  • 1 TL Schabziger Klee gemahlen
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung

Wasser und Kichererbsenmehl in einer Schüssel mit dem Schwingbesen (Schneebesen) gut mischen, damit keine Klumpen entstehen. Salz und Olivenöl hinzufügen. Die Masse in einem hohen Topf zum Kochen bringen. Kurz aufkochen lassen, Hitze reduzieren und auf kleiner Hitze ca. 15 Minuten garen lassen. Dabei immer wieder mit einem Holzlöffel umrühren. Danach haben Sie eine leichte und köstliche Polenta. Mit Kurkuma, Muskat und etwas Olivenöl abschmecken.

Solange die Polenta gart, können Sie die Zeit nutzen, um das Pilz-Ragout vorzubereiten.

Pilze säubern und putzen. (Pilze nicht waschen, sie saugen sich mit Wasser voll und verlieren ihr Aroma.) Kleine Pilze ganz lassen, grosse Pilze in kleinere Stücke (der Länge nach) schneiden. Zwiebel schälen und würfeln. Petersilienwurzel und Kürbis waschen und in kleine Teile schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erwärmen. Zwiebel darin glasig dünsten. Rosmarinzweige, Kürbis und Petersilienwurzel dazu geben. 5 Minuten dünsten, dabei immer wieder wenden.

Wasser, Hefe-Extrakt und Schabziger Klee dazugeben. Mit geschlossenem Deckel weitere 5 Minuten leicht köcheln lassen. Den Deckel entfernen und die Flüssigkeit noch weitere 3  Minuten einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gemischten Kräuter waschen, trocknen und klein hacken. Die Kräuter mit der noch warmen Polenta mischen, flach auf 2 Teller verteilen und das Pilz-Ragout darauf setzen.

Tipp:

Junge Kürbisse können oft mit Schale gekocht und verzehrt werden. Den Hokkaido-Kürbis kann man immer mit Schale essen.

Mein Rezept wurde veröffentliche bei:  http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Rohkost Pizza – glutenfrei und vegan

DSC_0035-001DSC_0041

Rohkost Pizza

Für 1 Blech 35 x 30 cm, ergibt 4 Mini-Pizzas

Zutaten Boden

  • 50 g Buchweizenkeimlinge/sprossen
  • 200 g Zucchini in Stücke geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und gehackt
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Cashewkerne
  • 2 EL Kokosblütensirup
  • 2 EL Sonnenblumenlecithin (Reformhaus)
  • 60 ml kaltgepresstes Olivenöl
  • 100 ml kaltes Wasser
  • 2 EL Oregano
  • 1 TL naturbelassenes Salz

2 EL Leinsamenmehl oder Leinsamen geschrotet

Zubereitung Boden:

Zwei bis drei Tage vorher: Buchweizen keimen lassen wie unten beschrieben!

Geben Sie den Buchweizen in eine kleine Schüssel und giessen Sie die zwei bis dreifache Menge an Wasser (Raumtemperatur!) hinzu. Rühren Sie die Mischung gut durch, damit keine Buchweizenkörnchen an der Wasseroberfläche verbleiben. Lassen Sie den Buchweizen für ungefähr eine Stunde einweichen.

Giessen Sie das Wasser mit einem feinen Abtropfsieb ab und lassen Sie den Buchweizen stehen. Spülen Sie ihn zwei Tage lang zwei- bis dreimal täglich mit kaltem Wasser ab. Sie werden nach einiger Zeit eine klebrige Substanz auf dem Buchweizen bemerken – dabei handelt es sich um Stärke, die Sie bitte abspülen! Nach zwei bis drei Tagen können Sie die Buchweizenkeimlinge für die Pizza verwenden.

Geben Sie nun alle Zutaten bis auf das Leinsamenmehl in den Mixer und pürieren Sie sie, bis ein Teig von einheitlicher Konsistenz entsteht. Nehmen Sie den Teig aus dem Mixer und arbeiten Sie nun mit den Händen das Leinsamenmehl ein.

Streichen Sie den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder auf die Dörrfolie eines Dörrgeräts. Lassen Sie ihn im Dörrgerät ca. 10 Stunden bei 42 Grad oder bei Umluft (ebenfalls 42 Grad) im Backofen trocknen. Bei sonnigwarmem Wetter kann man den Boden auch in der Sonne trocknen lassen.

Schneiden Sie den Teig in vier Quadrate, wenden Sie die Quadrate und lassen Sie nun auch von der anderen Seite trocknen (noch 1-2 Stunden). Der Teig sollte noch weich, also nicht zu trocken sein.

 

Zutaten Tomatensauce

  • 5 – 6 reife Tomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • 1 EL naturbelassenes Salz

Tomaten waschen, halbieren und das Kernhaus entfernen und in einem Sieb abtropfen lassen. Danach alle Zutaten im Mixer pürieren.

Zutaten Belag

  • 400 g Cocktailtomaten
  • 2 Zucchini
  • 2 EL Cashewnüsse

Nach Wunsch: Hanfsamen geschält, Sprossen, frische Kräuter und essbare Blüten zum Dekorieren

Fertigstellung

Die Pizzastücke auf 4 Tellern verteilen und die Tomatensauce darauf streichen.

Cocktailtomaten und Zucchini waschen, abtrocknen und würfeln. Das Gemüse auf den Pizzastücken verteilen. Cashewkerne hacken und über das Gemüse streuen. Die Pizzastücke mit den Hanfsamen, Kräutern, Sprossen und Blüten dekorieren.

Tipp:

Die Pizzastücke können natürlich je nach Belieben auch mit anderen Gemüsearten, mit Pesto, Champignons, Oliven (in Rohkostqualität) oder Kapern belegt werden.

Aus dem Pizzaboden-Teig lassen sich auch wunderbar Rohkost-Gemüse-Brote herstellen. Die Pizzaböden einfach noch 1 bis 2 Tage an der Luft weiter trocknen lassen und wie Knäckebrot verwenden.

Veröffentlich bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Gazpacho Favoritas – erfrischende kalte Suppe

Gazpacho-Favoritas
Kalte spanische Gemüse-Suppe

Zutaten:

1/2 Salatgurke
4-6 reife Tomaten
1/2 gelbe Paprika
1/4 rote Zwiebel
1 kleine Knochlauchzehe
1 Chilischote (oder nach Belieben)
1 TL Curcuma (Gelbwurz)
2 Scheiben Zitrone mit Schale
1 Bund Petersilie oder Koriander
2 EL Leinöl
Naturbelassenes Salz zum abschmecken
Wasser nach Belieben

Zubereitung:
Gurke, Tomaten, Paprika, Chili, Petersilie und Zitrone waschen. Gurke, Tomaten (Stilansatz entfernen) und Chilischote in grosse Stücke schneiden. Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und zerkleinern. Zwiebel pellen und würfeln. Knoblauch schälen und teilen. Alle Zutaten im Mixer pürieren, in Gläser abfüllen und servieren.

Tipp:
Chilischote probieren, wenn sie sehr scharf ist, nur ein kleines Stück in den Smoothie geben.

Himbeer-Erdbeer-Smoothie „Sweet Dreams“

Himbeer-Erdbeer-Smoothie „Sweet Dreams“

Zutaten:
1 Birne
250 g Erdbeeren
250 g Himbeeren
2 cl Himbeersirup
6 Minze-Blätter
500 ml Mandelmilch

Zubereitung:
Erdbeeren waschen und den Stilansatz entfernen. Alle Zutaten im Mixer cremig pürieren.

https://www.farmy.ch/rezepte/himbeer-erdbeer-smoothie-sweet-dreams

Green Smoothie „Holiday“

Grüne Smoothies

Die geballte grüne Kraft aus Blattgemüsen, Kräutern und Gräsern.

Wie geht es Ihnen, essen Sie ausreichend Blattgemüse?

Grünes Blattgemüse enthält eine erstaunliche Vielfalt an lebenswichtigen Inhaltsstoffen, die für eine gute Gesundheit enorm wichtig sind.

Herz-Kreislauf und Gefässerkrankungen, Diabetis mellitus, Bluthochdruck, Darmbeschwerden und viele andere Krankheiten können durch eine gesunde Ernährung wieder in Lot gebracht werden.
Schon der berühmte griechische Arzt Hippokrates wusste vor über 2000 Jahren um die Heilkräfte hochwertiger Nahrungsmittel.

 „Eure Nahrungsmittel sollen eure Gesundheit sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“ (Hippokrates)

Somit hat doch jeder Mensch, wie jedes Lebewesen, ein Recht auf Gesundheit.

Deshalb glaube ich, dass grüne Smoothies der Königsweg zu einer dauerhaften Gesundheit sind.

Grüne Smoothies, eine geballte grüne Kraft, sind die einfachste, schnellste und köstlichste Möglichkeit, die nötigen Mengen grünes Blattgemüse zu sich zu nehmen. Lecker zubereitet können sie auch noch zu traumhaften Gaumenerlebnissen führen. Mit der Zeit, sobald sich die Geschmacksnerven von Konservierungsstoffen und anderen Chemikalien befreit haben, nimmt auch die Wahrnehmung für neue Geschmacksrichtungen zu. Die Freude neue Rezepte auszuprobieren und zu geniessen steigert sich. Sobald man wahrnimmt wie der Körper sich verändert, steigt auch die Lebensfreude. Es macht Spass sich weiterhin so gesund zu ernähren und seinem Körper Gutes zu tun.

Viele gesundheitliche Probleme verschwinden, die Haut wird strahlender, das Aussehen jugendlicher.

Auch der Darm wird es Ihnen danken. Die Entgiftung kommt voll in Gange und sorgt für ein gutes Magen-Darm-Milieu.

Hier das Rezept 🙂

Green-Smoothie „Holiday“

Zutaten:
1 Banane
1 kleiner Zucchino
1 Apfel
1 Orange
1 Handvoll Spinat
1 Bund Petersilie
1 TL Gerstengraspulver
500 ml Wasser (oder nach Belieben)

Zubereitung:
Apfel, Zucchino, Spinat und Petersilie waschen. Apfel in grosse Stücke schneiden und das Kernhaus entfernen. Zucchino etwas zerkleinern. Orange schälen. Alle Zutaten im Mixer cremig pürieren und geniessen.

Buchweizen-Hanf-Brot – vegan und glutenfrei

DSC_0395An die Farbe muss man sich gewöhnen! Doch dieses Brot schmeckt köstlich und ist voller gesunder Zutaten. Hanf enthält jede Menge Ballaststoffe und viel hochwertiges Eiweiss.

Hefemischung:
100 ml kaltes Wasser
7 g Trockenhefe
1 TL Kokosblütenzucker

Wasser in eine Tasse füllen, Trockenhefe und Kokosblütenzucker darauf rieseln lassen (nicht umrühren). Mischung 30 Minuten stehen lassen, bis sich ein dicker Schaum auf der Oberfläche bildet.

Zutaten:
100 g Buchweizenmehl
50 g Hanfmehl
1 EL Leinsamenmehl
1 EL Sonnenstaub Proteinpulver
1 TL Gelbwurz (Curcuma)
1 TL Flohsamenschalen gemahlen
1 TL Fibrex, Zuckerrübenfaser
½ – 1 TL naturbelassenes Salz
100 ml kaltes Wasser
2 EL Olivenöl

Alle Zutaten bis auf das Olivenöl, verrühren. Hefemischung und restliches Wasser dazugeben, schnell mit einem Kochlöffel zu einem glatten Teig verrühren. Bedeckt mit einem Tuch ca. 30 Minuten ruhen lassen. Danach das Olivenöl in den Teig kneten.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit etwas Buchweizenmehl bestreuen. Aus dem Teig ein Brot formen, auf das Backblech legen und mit dem Messer ein paarmal einritzen. Etwas Buchweizenmehl auf den Teig streuen und im Backofen bei 120 Grad Umluft ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Tipp: Glutenfreie Mehle enthalten keinen Klebereiweiss, deshalb den Teig nur kurz kneten, damit er schön luftig bleibt!

Veröffentlicht bei: http://www.weltkueche.com

Hier kommt noch ein leckeres, schnelles Bruschetta-Rezept. Es schmeckt als Zwischenmahlzeit, Vorspeise oder als Aperò 🙂 Man braucht nur das leckere Buchweizen-Hanf-Brot, Olivenöl, aromatische Tomaten, Oregano getrocknet und naturbelassenes Salz.

Bruschetta

DSC_0003

Buchweizen-Hanf-Brot in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl und einer zerdrückten Knoblauchzehe von beiden Seiten rösten.

Tomaten (z.B. Cuore di Bue) waschen und in kleine Würfel schneiden. Mit Salz, Olivenöl und Oregano abschmecken. 30 Minuten ziehen lassen.

Die Brotscheiben aus der Pfanne nehmen und die Tomaten-Mischung darauf verteilen.

Salat aus Quinoa und Spargel: Vitalstoffreich und sättigend

Quinoa-Spargel-SalatQuinoa harmoniert wunderbar mit Spargel. Nutzen Sie diese Power-Kombination für einen erfrischenden Salat! Mit den besonderen Gewürzen erhält er nicht nur ein einzigartiges Aroma, sondern auch eine ordentliche Extra-Portion Gesundheit. Quinoa liefert ausserdem hochwertiges Eiweiss, reichlich Eisen und Magnesium, und der Spargel kümmert sich derweil um die Entgiftung der Harnwege. Guten Appetit!

Salat aus Quinoa und Spargel: Vitalstoffreich und sättigend

Für 4 Personen

Zutaten Quinoa

  • 130 g Quinoa (im Originalrezept wurde schwarze Quinoa verwendet)
  • 1 EL Kokosöl
  • ½ TL Koriandersamen
  • 1 TL Ghee Masala (ganz)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 600 ml Wasser
  • 1 TL Kurkuma (Gelbwurzpulver)
  • 1 TL Bertram gemahlen
  • 1 EL Hanföl
  • Naturbelassenes Salz

Zubereitung Quinoa

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Koriandersamen und Ghee Masala darin 5 Minuten rösten.

Knoblauch schälen und längs vierteln.

Quinoa und Knoblauch in die Pfanne zum Öl und zu den Gewürzen geben, umrühren und kurz anschwitzen, bis die Quinoa glasig ist.

Wasser dazugeben und ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen.

Pfanne vom Herd nehmen, Quinoa noch weitere 15 Minuten ausquellen lassen.

Kurkuma, Bertram und Hanföl dazugeben und mit Salz abschmecken.

Zutaten Spargel

  • 8 Stängel grüner Spargel
  • 16 Erdbeeren
  • Sprossen z. B. Alfalfa, Radieschen, Brokkoli oder Rote-Bete-Sprossen.
  • 2 Avocados in Spalten geschnitten

Zubereitung Spargel

Spargel waschen und die holzigen Stellen entfernen.

Im Topf mit Dampfsiebeinsatz 6 Minuten dämpfen. Herausnehmen und mit kaltem Wasser abbrausen.

Erdbeeren waschen und – genau wie den Spargel – in grosse Stücke schneiden.

Zutaten und Zubereitung Vinaigrette

  • 2 EL Granatapfel-Balsamico (oder Himbeer-Balsamico)
  • 1 EL Dattelsirup
  • 2 EL Hanföl
  • ½ TL naturbelassenes Salz

Alle Zutaten mischen und gut verrühren.

Fertigstellung

Spargel, Erdbeeren und Quinoa vorsichtig mit der Vinaigrette mischen und auf vier Tellern anrichten. Mit den Avocado-Spalten und den Sprossen dekorieren.