Blumenkohl-Burger mit Hanfsamen, Gelbwurz-Dipp und Hagebuttenpulver

Blumenkohl-Burger 7

Hagebutten enthalten einen beträchtlichen Anteil an Vitamin C, wirken entzündungshemmend und sind zudem noch eine ideale Darmreinigung.

Für 4 Personen

Zutaten Blumenkohl-Burger:
1 Blumenkohl ca. 600 g
6 EL Lupinenmehl
1 TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
150 ml Wasser
30 g Leinsamenmehl
3-4 EL Hanfsamen geschält
2 EL Kokosöl

Zutaten Gelbwurz-Dipp:
500 g Sojajoghurt (ersatzweise Kokosjoghurt)
4 EL Leinöl
1 EL Gelbwurz gemahlen
1 TL naturbelassenes Salz
1 Bund Schnittlauch (gewaschen und fein geschnitten)

Weitere Zutaten:
Hagebuttenpulver
Frischer Oregano
2 Avocados
8 Cocktailtomaten

Zubereitung

Zubereitung Blumenkohl-Burger:

Blumenkohl waschen, Stunk und Pflanzengrün entfernen. Blumenkohl mit einem grossen Messer in dicke Scheiben schneiden und etwas zerkleinern. Lupinenmehl, Kala Namak und Wasser in einer kleinen Schüssel mit dem Schneebesen schaumig schlagen. 3 Teller bereitstellen. 1 Teller mit dem Leinsamenmehl, 1 Teller mit dem Lupinenschaum und 1 Teller mit den Hanfsamen.

Kokosköl in einer Pfanne erwärmen. Blumenkohlstücke zuerst in dem Leinsamenmehl, dann im Lupinenschaum und zuletzt in den Hanfsamen wälzen. Im Kokosöl bei mittlerer Hitze (ca. 5 Minuten) auf beiden Seiten goldbraun anbraten.

Zubereitung Gelbwurz-Dipp:

Sojajoghurt und Leinöl gut vermischen, dann die anderen Zutaten zufügen und vermengen.

Fertigstellung:

Avocados schälen, Kerne entfernen, das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden. Cocktailtomaten waschen und halbieren.

Gelbwurz-Dipp auf 4 Teller verteilen. Die gebackenen Blumenkohl-Burger darauf setzen und mit Avocado und Cocktailtomaten dekorieren. Hagebuttenpulver in ein kleines Sieb geben und darüber streuen.

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Mein Rezept wurde veröffentlicht bei:http://www.reformhaus.ch

Buddha-Bowl mit Canihua und Süsskartoffel

Buddah-Bowl Süsskartoffel 2FoodACADEMY – Elfe Grunwald – Eine Buddha-Bowl ist eine Schüssel, die so prall gefüllt ist wie Buddhas Bauch. Gefüllt ist sie mit bunten und gesunden Leckereien – wie unsere Buddha-Bowl von Elfe Grunwald. Sie enthält Süsskartoffeln mit Knoblauch und Rosmarin, Canihua al dente, knackige Rohkost und dazu eine köstliche Sauce. Natürlich ist eine echte Buddha-Bowl auch vegan und basenüberschüssig. Diese hier ist überdies glutenfrei. Guten Appetit!

Zutaten und Zubereitung «Buddha-Bowl mit Canihua und Süsskartoffel»

Zutaten für 2 Personen

Wenn Sie sich für Details zu Buddha-Bowls und Bowl Food interessieren, finden Sie hier alle Informationen: Bowl Food – Lecker, leicht und clean

Süsskartoffeln mit Knoblauch und Rosmarin

  • 400 g Süsskartoffeln
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Rosmarin

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Süsskartoffeln und Ingwer schälen und in Würfel schneiden. In eine ofenfeste Form die Süsskartoffeln mit dem Ingwer, Olivenöl und Salz füllen. Süsskartoffeln im Öl gut wenden.

Knoblauch mit einem Hammer aufschlagen und zusammen mit dem Rosmarinzweig auf die Süsskartoffeln legen. Im Ofen 20-25 Minuten garen, bis die Süsskartoffeln weich sind. Form aus dem Ofen nehmen, Knoblauch und Rosmarinzweig entfernen.

Canihua

  • 50 g Canihua
  • 75 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Canihua zugeben und 10 Minuten köcheln lassen, bis die Canihua bissfest geworden ist. Topf auf die Seite stellen.

Sauce

  • ½ Knoblauchzehe (oder nach Belieben)
  • 1 TL frischer Ingwer
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 EL Tamari (Sojasauce)
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Hanföl (ersatzweise Olivenöl)
  • 1 TL Yacon-Sirup
  • 1 EL Tahin (Sesammus)
  • 50 ml kaltes Wasser

Alle Zutaten im Mixer cremig rühren.

Weitere Zutaten

  • 1 kleiner Zucchino
  • 1 kleine Karotte
  • 2 Handvoll Feldsalat
  • 2 EL Hanfsamen
  • 2 Stängel Koriandergrün
  • 2 Erdbeeren

Zucchino und Karotte waschen. Zucchino mit einem Spaghettischäler formen, Karotte mit einer Raffel reiben. Feldsalat, Koriandergrün und Erdbeere waschen. Erdbeere wie ein Fächer aufschneiden.

Fertigstellung der Buddha-Bowl

Füllen Sie nun die Bowl mit Canihua, Süsskartoffeln, Feldsalat, Zucchinistreifen, Karottenraspel und nehmen Sie so viel Sauce wie es Ihnen beliebt. Dekorieren Sie die Bowl mit Koriander, Hanfsamen und der Erdbeere.

Tipp:

Kochen Sie die doppelte Menge Canihua und bewahren Sie den Rest im Kühlschrank zur Weiterverwendung auf, z. B. für Burger, Canihua-Salat etc. Die Sauce können Sie auch auf Vorrat zubereiten und im Kühlschrank eine Woche aufbewahren.

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Mein Rezept wurde veröffentlicht bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel10

Spargel entgiftet den Körper, hilft bei Gallen- und Leberleiden, Diabetis und ist zudem ideal für Schwangere und Stillende.

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel

Sie brauchen: 1 Dessertring  mit Stössel

Für 2 Personen

Zutaten für das Mus:
220 g weisse Bohnen aus dem Glas (Abtropfgewicht)
1 reife Avocado
1 EL Kürbiskernmus
1 Bio-Zitrone Saft und Schale
½ TL Gelbwurz gemahlen (Kurkuma)
2 EL Olivenöl
½ TL naturbelassenes Salz

Zubereitung:
Zitrone waschen, trocknen und die Schale abreiben.
Alle Zutaten mit der Zitronenschale und 1 EL Zitronensaft im Mixer pürieren.

Zutaten Gemüse:
250 g grüner Spargel
150 g Cocktailtomaten
1 Zucchino
2 Champignons

Zubereitung:
Spargel waschen, die trockenen oder faserigen Endstücke entfernen. In einem Topf mit Dampfsieb und geschlossenem Deckel, 5 Minuten garen. Herausnehmen und auf die Seite stellen. Cocktailtomaten und Zucchino waschen und in kleine Stücke schneiden. Champignons (nicht waschen, sie ziehen sonst Wasser) wenn nötig mit einem Küchenpapier putzen und klein schneiden.

Zutaten Tomatensauce:
350 ml Tomaten passiert
1 EL Olivenöl
1 EL Oregano
Etwas Salz

Zubereitung :
Alle Zutaten mischen.

Topping:
Topinambur Dicksaft

Fertigstellung:
Den Dessertring auf einen Teller stellen. Abwechselnd das Bohnenmus und das Gemüse (bis auf den Spargel) einfüllen. Mit dem Stössel nach unten drücken und die Form entfernen. Die Tomatensauce auf den Teller geben und den geschnittenen Spargel darauf dekorieren

Mit Topinambur-Dicksaft beträufeln.

Wissenswertes:
Topinambur Dicksaft köstliches Topping für alle Gerichte.

Die Zugabe von Topinambur  Dicksaft erhöht die Sättigung ohne Kalorien. Die löslichen Ballaststoffe helfen dem Erhalt einer physiologischen Darmflora.
Topinambur von Kennern auch Erdartischocke oder Erdbirne genannt
enthält nicht wie Kartoffeln Stärke, sondern Inulin, ein Speicherkohlenhydrat
der Fructose, das wichtig für den menschlichen Organismus zum Erhalt eines
gesunden mikrobiologischen Gleichgewichts im Darm ist.

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Mein Rezept wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Spargel-Pizza – low carb, vegan und glutenfrei

Bohnen Pizza mit Spargel

Spargel-Pizza – low carb, vegan und glutenfrei

(FoodACADEMY – Elfe Grunwald) – Eine leckerleichte Pizza für die Spargelsaison. Der Boden wird aus weissen Kernbohnen zubereitet, was aus der Spargel-Pizza ein glutenfreies low carb Gericht macht. Belegt wird sie mit Spargel und Tomaten. Frische Kräuter geben das passende Aroma, und dekoriert wird nach Lust und Laune. Wenn Sie den pizzaüblichen Käse weglassen, bleibt die Spargel-Pizza vegan. Guten Appetit!

Zutaten und Zubereitung «Spargel-Pizza»

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise

Zutaten für den Boden:

  • 450 g gekochte weisse Bohnen (Abtropfgewicht)
  • 2 frische Salbeiblätter
  • 170 ml Wasser
  • 3 EL Kokosnussmehl
  • 1 EL Leinsamenmehl
  • 3 EL Kastanienmehl
  • ½ TL naturbelassenes Salz
  • ½ TL Koriandersamen gemahlen
  • ½ TL Cayennepfeffer gemahlen
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung Boden:

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Bohnen, Salbeiblätter und Wasser im Mixer pürieren. Dann alle Zutaten zu einem glatten Teig mischen. Eventuell noch etwas Wasser dazugeben. Der Teig sollte nicht zu trocken sein und streichfähig für das Backblech.

Den Teig auf das Backblech streichen und im Backofen 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit können Sie den Belag vorbereiten bzw. zunächst den Spargel kochen:

Zutaten für den Belag:

  • 350 g weisser Spargel
  • 300 ml Tomaten Passata (Tomaten püriert)
  • 8 Datteltomaten (Cherrytomaten)
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Frischer Oregano
  • Radieschen
  • Naturbelassenes Salz
  • Muskatnuss frisch gemahlen
  • Olivenöl

Zubereitung Belag:

Spargel waschen, holzige und faserige Endstücke entfernen. Spargel in einem Topf mit Dampfeinsatz 10 Minuten garen. Spargel auf die Seite stellen.

Wenn die 20 Minuten Backzeit für den Pizzaboden um sind, Backblech herausnehmen und den Ofen auf 150 Grad Umluft stellen.

Die Pizza auf dem Backblech lassen und mit 2 EL Olivenöl einpinseln.

Streichen Sie nun die passierten Tomaten darauf. Mit etwas Salz bestreuen. Die gegarten Spargel längs teilen und auf die Pizza legen. Mit frischer Muskatnuss würzen. Cocktailtomaten waschen, halbieren und zusammen mit dem Rosmarinzweig auf den Spargel legen.

Die Pizza noch weitere 10 Minuten im Ofen bei 150 Grad weiterbacken.

Pizza herausnehmen und nach Belieben mit etwas Salz und Muskat abschmecken.

Mit Oreganoblättchen und Radieschen garnieren.

Tipp:

Kochen Sie in dem Topf mit dem Dampfsieb und einem Liter Wasser die Spargelreste, 2 Lorbeerblätter, 2 geschälte Knoblauchknollen, 1 Stängel Salbei  oder andere Küchenkräuter. Nach 10 Minuten nehmen Sie das Dampfsieb mit dem Spargel weg und kochen auf mittlerer Hitze den Gemüsesud weiter. Dieser eignet sich hervorragend als basisches Getränk oder zum Verfeinern von Suppen und Saucen.

 

Green Smoothie – lecker & gesund

Imhof Smoothie-GräserFrisches Hafer- und Weizengras eignet sich hervorragend für grüne Schmoothies. Es ist vegan und glutenfrei und macht jeden Smoothies zu einem Geschmackserlebnis.

Die Firma ImhofBio produziert die Gräser für Migros bzw. Alnatura Schweiz. Zu kaufen mit meinen Smoothie-Rezepten „Body-Balance“ und „Gute Laune Smoothie“ in allen Alnatura Filialen.

Weizengras enthält:

  • 60-mal mehr Vitamin C als Orangen
  • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
  • 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch
  • 11-mal mehr Calcium als Rohmilch
  • 5-mal mehr Eisen als Spinat
  • 5-mal mehr Magnesium als Bananen

Hafergras enthält:

  • 11 mal so viel Calcium wie Kuhmilch
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn (Weizen)
  • 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen und
  • genau so viel Zink wie die reichsten Zinkquellen tierischen Ursprungs

www.foodacadem.ch

 

 

Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

LowCarb Weihnachs-FettucciniWenn es ganz schnell gehen muss, ist dieses Rezept ideal für alle Schlemmer die gerne kalorienbewusst etwas leckeres und rasch zubereitetes geniessen wollen.

Low-Carb anstatt fettem Weihnachtsbraten. Das Fest der „Liebe“ gebührend feiern.

Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

Für 2 Personen, für 4 Personen im Rahmen eines Menüs

Zutaten:
1 Schalotte
50 g Shiitake Pilze
4 getrocknete Tomaten
1 kleines Stück Lupinen-Tempeh
1 Stengel frischen Rosmarin
1 EL Kokosöl
1 EL braune Senfkörner
50 g Erbsen tiefgekühlt
½ TL naturbelassenes Salz
250 ml Gemüsetee (siehe unten)
1 EL Tomatenmark
1 TL Schabziger Klee gemahlen
1 TL Kurkuma gemahlen (Gelbwurz)
100 ml Mandel-Cuisine
400 g Shirataki-Fettuccini oder Tagliatelle (Konjac-Nudeln)

Rezept Gemüsetee:
http://blog.foodacademy.ch

Zubereitung:
Schalotte schälen und fein würfeln. Shiitake und getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden. Tempeh klein würfeln.

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Schalottenwürfel und Senfkörner darin 4 Minuten auf mittlerer Hitze rösten. Tempeh, Rosmarinstengel, getrocknete Tomaten und Shiitake dazugeben und 3-4 Minuten mit dünsten. Salz, Tomatenmark und Gemüsetee unterrühren und kurz aufkochen lassen. Mit Mandel-Cuisine, Schabziger Klee und Kurkuma abschmecken.

Shirataki-Nudeln aus der Packung nehmen, in ein Sieb geben und gut mit kaltem Wasser abbraussen. In leicht köchelndem Wasser mit etwas Salz ca. 4 Minuten erwärmen. Abschütten und mit der Shiitake Sauce mischen. Auf 2 Tellern verteilen und sofort servieren.

Shirataki Nudeln (Konjac-Nudeln) werden aus dem Mehl der Konjacwurzel hergestellt. Die Konjacwurzel ist nahezu frei von Kohlenhydraten und Kalorien. Eine Portion Konjac-Nudeln liefert weniger als 10 Kalorien bei gleichzeitig Null Prozent Kohlenhydraten. Sie sind basisch und sehr gesund.

Mein Rezept mit Kochschritten wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Weihnachtsmenü 2015 – Vegan, glutenfrei und basisch

Süskartoffel-Nocken 2 Nicht nur zur Weihnachtszeit schmeckt dieses herrlich vegane Menü. Ein Gaumenschmaus aus raffiniert kombinierten rein pflanzlichen Delikatessen. Es besteht aus drei Gängen und verbindet Genuss mit Gesundheit. Dieses Weihnachtsmenü ist daher nicht nur vegan, sondern überdies basisch, glutenfrei und erfüllt zusätzlich die Kriterien einer gemässigten Low Carb Ernährung. Die Zubereitung gelingt problemlos auch ungeübten Hobbyköchen und erfordert ausserdem nur wenig Zeit.

Das Weihnachtsmenü – Die drei Gänge

(Alle Rezepte sind für 4 Personen)

  • Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen
  • Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons
  • Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten PekannüssenVorspeise: Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen

Für diese Weihnachtssuppe werden die besten und frischesten Zutaten verwendet, so dass im Nu aus einem einfachen Gericht ein kulinarisches Gedicht wird. Nicht gelbe, sondern blaue Kartoffeln werden verwendet und wer das Rezept im Original wählt, nimmt keine Fertigbrühe, sondern kocht die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selbst. Den ultimativen Hochgenuss verschafft jedoch das getrüffelte Öl begleitet vom nussigen Aroma der gerösteten Pekannüsse.

Zutaten

  • 500 g mehlige blaue Kartoffeln z. B. blaue Vitelotte
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 ml Gemüsebrühe (siehe Rezept unten oder eine Fertigbrühe aus Wasser und Bio-Brühwürfel)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Bertram gemahlen
  • 1 abgeriebene Schale von einer Bio-Zitrone
  • 1 TL Muskat frisch gerieben
  • 2 EL Pekannüsse
  • 4 EL Mandel-Cuisine (Mandelcreme aus dem Reformhaus/Bio-Laden)
  • Getrüffeltes Olivenöl (extra vergine und ohne künstliche Aromen)
  • Kräuter oder auch getrocknete Blüten zur Deko

Zubereitung

  • Kartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt ca. 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Kartoffeln abschütten und etwas auskühlen lassen.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und in Würfelchen schneiden. In einem hohen Topf das Kokosöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch dazugeben und etwas anschwitzen.
  • Die gekochten Kartoffeln schälen und grob würfeln. Die Kartoffelwürfel zu den Zwiebeln geben und darin wenden. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Den Topf von der Herdplatte nehmen. Salz, Muskat und Betram zu der Kartoffelmischung geben und mit dem Pürierstab cremig mixen.
  • Pekannüsse mit dem Messer grob zerhacken und in einer Pfanne goldbraun rösten.
  • Die Kartoffelsuppe in 4 kleine Schälchen aufteilen, pro Person 1 EL Mandel-Cuisine in die Suppe geben, dann Trüffelöl, Zitronenschale und Pekannüsse obendrauf geben und mit den getrockneten Blüten dekorieren.

Rezept für die frische Gemüsebrühe:

Im Zeitalter der Brühwürfel weiss kaum noch jemand, wie man eine frische Gemüsebrühe kochen kann. Auch wenn sonst die nötige Zeit fehlt, an Weihnachten sollte man die Gelegenheit nutzen und die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selber kochen.

Zutaten

  • 1 Liter Wasser
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Tomate
  • 1 Karotte
  • 1 Zucchino
  • 1 Stück Rotkohl
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 5 Stück Wacholderbeeren
  • 1 TL Blüten z. B. Kornblumenblüten

Zubereitung

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und halbieren. Das Gemüse waschen und Stilansätze entfernen. Gemüse in grobe Stücke schneiden. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Das Gemüse abseihen und die Brühe in einem Behälter auffangen.
  • Wenn Sie von der Brühe nicht alles für die Weihnachtssuppe benötigen, dann eignet sie sich sehr gut für die nächsten Tage als Basis für Suppen, Saucen oder Dips. Man kann die frische Gemüsebrühe auch hervorragend als kaliumreiches basisches Getränk geniessen.

Süsskartoffel-Nocken mit Rotkraut und Rosmarin-ChampignonsHauptgang: Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons

Luftig-lockere Bällchen aus Süsskartoffeln harmonieren wunderbar mit herzhaftem Rotkohl und würzigen Champignons.

Zutaten für die Süsskartoffel-Nocken

  • 1 kg Süsskartoffeln
  • 6 EL Kastanienmehl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Kardamom gemahlen
  • 1 TL Muskat gemahlen
  • 1 TL Pfeilwurzelstärke (ersatzweise Johannisbrotkernmehl)
  • Mohnsamen und Kokosflocken
  • Kokosöl zum Braten

Zubereitung

  • Süsskartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt 20 bis 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Abgiessen und etwas auskühlen lassen.
  • Süsskartoffeln schälen und mit einer Gabel zerdrücken.
  • Bis einschliesslich der Pfeilwurzstärke alle Zutaten dazugeben und gut durchmengen. Den Süsskartoffelteig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Je einen Teller mit etwas Mohnsamen bzw. Kokosflocken füllen. Den Süsskartoffelteig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit feuchten Händen Nocken (Bällchen) formen, ein paar der Nocken in den Mohnsamen, die übrigen in den Kokosflocken wälzen.
  • Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Nocken darin bei mittlerer Hitze goldbraun braten.

Zutaten für Rotkohl und Champignons

  • 400 g Rotkohl
  • 2 EL Kokosöl
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Hefe-Extrakt (Nährhefe aus dem Reformhaus)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 100 ml Kokosmilch (idealerweise Kokosmilch light)
  • 200 g Champignons
  • 1 Stängel Rosmarin
  • 2 EL Kokosöl
  • Kräuter zur Deko

Zubereitung

  • Rotkohl waschen und halbieren. Die Hälfte (ca. 200 g) in dünne Scheiben schneiden.
  • Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Rotkohl dazugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze darin dünsten. Gemüsebrühe, Hefe-Extrakt, Salz und Kokosmilch dazugeben und ca. 10 Minuten leicht einkochen lassen.
  • Dann zur Zubereitung der Champignons schreiten: Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Champignons wenn nötig mit einem Bürstchen oder einem Papiertuch putzen und in Scheiben schneiden. Rosmarinzweig und die Champignons in die Pfanne geben und 3 bis 5 Minuten leicht anbraten.
  • Das Rotkraut auf vier Tellern verteilen. Die Nocken mit den Pilzen darauf setzen und mit Kräutern dekorieren.

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit KokosschaumDessert: Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Ein erfrischend-leichtes Dessert rundet das Weihnachtsmenü ab. Darin werden Kirsch- mit Kokosaromen kombiniert und mit selbst gemachtem Marzipan verfeinert.

Pistazienmarzipan

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren oder im Mörser zerstampfen:

  • Geriebene Schale von ½ Bio-Orange
  • 30 g Kokosblütenzucker
  • 30 g Pistazienkerne
  • 1 EL Mandelmus

Die Marzipanmasse zu einer Kugel kneten, in Klarsichtfolie hüllen und für eine Stunde ins Gefrierfach legen.

Kokosschaum

Die folgenden drei Zutaten im Mixer schaumig pürieren:

  • 100 ml Kokosmilch
  • 2 EL helles Mandelmus
  • 2 EL Kokosflocken

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren:

  • 400 g Kirschen entsteint und gefroren (ein paar Kirschen für die Dekoration beiseite legen)
  • 1 TL Bourbon-Vanille gemahlen
  • Saft und abgeriebene Schale von einer Bio-Limette
  • 2 EL Kokosblütenzucker

Zubereitung

Die Kirsch-Limetten-Creme in 4 Gläser aufteilen. Kokosschaum oben drauf geben. Mit Kirschen und Pistazienmarzipan dekorieren.

Mein Weihnachtmenü wurde veröffentliche bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Spinatsuppe im Glas mit Backofen-Rosmarin-Tomaten – glutenfrei und vegan

Spinat-Suppe 6aLow Carb Spinatsuppe im Glas mit Backofen-Rosmarin-Tomaten
glutenfrei, vegan und basisch 🙂

Spinat macht stark! Ob in grünen Smoothies oder wie hier als Suppe. Die Grünpflanze steckt voller Vitamine und ist zudem noch ein exzellenter Entzündungshemmer!

Für 4-6 Personen:

Zutaten:
4 mittelgrosse Kartoffeln
1/2 L Gemüsetee (siehe Rezept unten)
200 g frische Spinatblätter
1 Knoblauchzehe
100 g Mandel Cuisine (aus dem Reformhaus)
Muskatnuss frisch gerieben
Naturbelassenes Salz
Frisch gemahlener Pfeffer
150 g Dattel-Tomaten
1 Zweig Rosmarin
1 Knoblauchzehe
Naturbelassenes Salz
Olivenöl
Frische Kräuter

Zutaten für den Gemüsetee:
1 Liter Wasser
3 Lorbeerblätter
1 Zwiebel
1 Tomate
1 Zucchino
1 Stück Weisskohl (Weisskabis)
1 Stange Staudensellerie
5 St. Wacholderbeeren
1 TL Blüten z.B. Kornblumenblüten

Zubereitung

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Tomaten waschen und halbieren. Knoblauch mit einem kleinen Hammer aufklopfen. Tomaten, Rosmarinzweig und Knoblauchzehe auf das Backblech legen. Mit wenig Salz und etwas Olivenöl würzen. Im Backofen 20 Minuten garen. Backblech aus dem Ofen nehmen, Knoblauch und Rosmarinzweig entfernen.

Die Kartoffeln schälen und in grosse Stücke schneiden. Die Kartoffelstücke im Gemüsetee 15 Minuten weich garen. Inzwischen den Spinat waschen und abtropfen lassen. Den Knoblauch schälen.

Spinat, Mandel Cuisine und Knoblauch zu den Kartoffeln geben und 1 Minute mitkochen. Die Kartoffel-Spinat-Mischung mit dem Pürierstab pürieren. Die Suppe mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Spinatsuppe in Gläser abfüllen und die Backofen-Tomaten darauf verteilen. Mit frischen Kräutern dekorieren.

Zubereitung Gemüsetee:
Zwiebel schälen und halbieren. Tomate, Zucchino, Weisskohl und Staudensellerie waschen. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen. Das Gemüse abseihen und den Gemüsetee in einem Behälter auffangen. Als Basis für Suppen, Saucen oder Dips weiterverwenden.

Der Gemüsetee eignet sich auch hervorragend als basisches Getränk.

Tipp: Auch andere Gemüsesorten schmecken lecker im Gemüsetee. Z.B. Brokkoli, Fenchel, Blumenkohl, Paprika oder verschiedene Kräuter.

Mein Rezept wurde veröffentlicht bei:

http://www.reformhaus.ch/content/rezepte/vegan/spinatsuppe_im_glas

Pilz-Ragout mit Kräuter-Polenta aus Kichererbsen

Kräuterpolenta mit PilzragoutAus Pilzen lassen sich herrlich aromatische Herbst-Menüs zaubern. Dieses Pilz-Ragout wird mit Gemüse und herzhaften Gewürzen kombiniert und anschliessend mit einer aromatischen Kräuter-Polenta aus Kichererbsen serviert. Sowohl die Pilze als auch die Hülsenfrüchte sind hervorragende Proteinquellen – und auch mit den B-Vitaminen sind Sie nach diesem Gericht gut versorgt. Die Kichererbsen sind überdies sehr reich an Eisen, Calcium und Magnesium. Selbstverständlich ist das Pilz-Ragout mit Kichererbsenpolenta rein vegan und basenüberschüssig.

Aromatisches Pilz-Ragout

Für 2 Personen

Zutaten für die Kräuter-Polenta

  • 100 g Kichererbsenmehl
  • 300 ml Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Muskat gemahlen
  • 1 Bund gemischte Kräuter z. B. Petersilie, Salbei, Oregano, Koriander etc.

Zutaten für das Pilz-Ragout

  • 200 g gemischte Pilze z. B. Champignon, Pfifferlinge, Kräuterseitlinge
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück Kürbis, ca. 150 g, z. B. Hokkaido
  • 1 Stück Petersilienwurzel, ca. 25 g
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Hefe-Extrakt, (Nährhefepaste aus dem Reformhaus)
  • 1 TL Schabziger Klee gemahlen
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung

Wasser und Kichererbsenmehl in einer Schüssel mit dem Schwingbesen (Schneebesen) gut mischen, damit keine Klumpen entstehen. Salz und Olivenöl hinzufügen. Die Masse in einem hohen Topf zum Kochen bringen. Kurz aufkochen lassen, Hitze reduzieren und auf kleiner Hitze ca. 15 Minuten garen lassen. Dabei immer wieder mit einem Holzlöffel umrühren. Danach haben Sie eine leichte und köstliche Polenta. Mit Kurkuma, Muskat und etwas Olivenöl abschmecken.

Solange die Polenta gart, können Sie die Zeit nutzen, um das Pilz-Ragout vorzubereiten.

Pilze säubern und putzen. (Pilze nicht waschen, sie saugen sich mit Wasser voll und verlieren ihr Aroma.) Kleine Pilze ganz lassen, grosse Pilze in kleinere Stücke (der Länge nach) schneiden. Zwiebel schälen und würfeln. Petersilienwurzel und Kürbis waschen und in kleine Teile schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erwärmen. Zwiebel darin glasig dünsten. Rosmarinzweige, Kürbis und Petersilienwurzel dazu geben. 5 Minuten dünsten, dabei immer wieder wenden.

Wasser, Hefe-Extrakt und Schabziger Klee dazugeben. Mit geschlossenem Deckel weitere 5 Minuten leicht köcheln lassen. Den Deckel entfernen und die Flüssigkeit noch weitere 3  Minuten einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gemischten Kräuter waschen, trocknen und klein hacken. Die Kräuter mit der noch warmen Polenta mischen, flach auf 2 Teller verteilen und das Pilz-Ragout darauf setzen.

Tipp:

Junge Kürbisse können oft mit Schale gekocht und verzehrt werden. Den Hokkaido-Kürbis kann man immer mit Schale essen.

Mein Rezept wurde veröffentliche bei:  http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Rohkost Pizza – glutenfrei und vegan

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Rohkost Pizza

Für 1 Blech 35 x 30 cm, ergibt 4 Mini-Pizzas

Zutaten Boden

  • 50 g Buchweizenkeimlinge/sprossen
  • 200 g Zucchini in Stücke geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und gehackt
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 EL Cashewkerne
  • 2 EL Kokosblütensirup
  • 2 EL Sonnenblumenlecithin (Reformhaus)
  • 60 ml kaltgepresstes Olivenöl
  • 100 ml kaltes Wasser
  • 2 EL Oregano
  • 1 TL naturbelassenes Salz

2 EL Leinsamenmehl oder Leinsamen geschrotet

Zubereitung Boden:

Zwei bis drei Tage vorher: Buchweizen keimen lassen wie unten beschrieben!

Geben Sie den Buchweizen in eine kleine Schüssel und giessen Sie die zwei bis dreifache Menge an Wasser (Raumtemperatur!) hinzu. Rühren Sie die Mischung gut durch, damit keine Buchweizenkörnchen an der Wasseroberfläche verbleiben. Lassen Sie den Buchweizen für ungefähr eine Stunde einweichen.

Giessen Sie das Wasser mit einem feinen Abtropfsieb ab und lassen Sie den Buchweizen stehen. Spülen Sie ihn zwei Tage lang zwei- bis dreimal täglich mit kaltem Wasser ab. Sie werden nach einiger Zeit eine klebrige Substanz auf dem Buchweizen bemerken – dabei handelt es sich um Stärke, die Sie bitte abspülen! Nach zwei bis drei Tagen können Sie die Buchweizenkeimlinge für die Pizza verwenden.

Geben Sie nun alle Zutaten bis auf das Leinsamenmehl in den Mixer und pürieren Sie sie, bis ein Teig von einheitlicher Konsistenz entsteht. Nehmen Sie den Teig aus dem Mixer und arbeiten Sie nun mit den Händen das Leinsamenmehl ein.

Streichen Sie den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder auf die Dörrfolie eines Dörrgeräts. Lassen Sie ihn im Dörrgerät ca. 10 Stunden bei 42 Grad oder bei Umluft (ebenfalls 42 Grad) im Backofen trocknen. Bei sonnigwarmem Wetter kann man den Boden auch in der Sonne trocknen lassen.

Schneiden Sie den Teig in vier Quadrate, wenden Sie die Quadrate und lassen Sie nun auch von der anderen Seite trocknen (noch 1-2 Stunden). Der Teig sollte noch weich, also nicht zu trocken sein.

 

Zutaten Tomatensauce

  • 5 – 6 reife Tomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • 1 EL naturbelassenes Salz

Tomaten waschen, halbieren und das Kernhaus entfernen und in einem Sieb abtropfen lassen. Danach alle Zutaten im Mixer pürieren.

Zutaten Belag

  • 400 g Cocktailtomaten
  • 2 Zucchini
  • 2 EL Cashewnüsse

Nach Wunsch: Hanfsamen geschält, Sprossen, frische Kräuter und essbare Blüten zum Dekorieren

Fertigstellung

Die Pizzastücke auf 4 Tellern verteilen und die Tomatensauce darauf streichen.

Cocktailtomaten und Zucchini waschen, abtrocknen und würfeln. Das Gemüse auf den Pizzastücken verteilen. Cashewkerne hacken und über das Gemüse streuen. Die Pizzastücke mit den Hanfsamen, Kräutern, Sprossen und Blüten dekorieren.

Tipp:

Die Pizzastücke können natürlich je nach Belieben auch mit anderen Gemüsearten, mit Pesto, Champignons, Oliven (in Rohkostqualität) oder Kapern belegt werden.

Aus dem Pizzaboden-Teig lassen sich auch wunderbar Rohkost-Gemüse-Brote herstellen. Die Pizzaböden einfach noch 1 bis 2 Tage an der Luft weiter trocknen lassen und wie Knäckebrot verwenden.

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