Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

LowCarb Weihnachs-FettucciniWenn es ganz schnell gehen muss, ist dieses Rezept ideal für alle Schlemmer die gerne kalorienbewusst etwas leckeres und rasch zubereitetes geniessen wollen.

Low-Carb anstatt fettem Weihnachtsbraten. Das Fest der „Liebe“ gebührend feiern.

Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

Für 2 Personen, für 4 Personen im Rahmen eines Menüs

Zutaten:
1 Schalotte
50 g Shiitake Pilze
4 getrocknete Tomaten
1 kleines Stück Lupinen-Tempeh
1 Stengel frischen Rosmarin
1 EL Kokosöl
1 EL braune Senfkörner
50 g Erbsen tiefgekühlt
½ TL naturbelassenes Salz
250 ml Gemüsetee (siehe unten)
1 EL Tomatenmark
1 TL Schabziger Klee gemahlen
1 TL Kurkuma gemahlen (Gelbwurz)
100 ml Mandel-Cuisine
400 g Shirataki-Fettuccini oder Tagliatelle (Konjac-Nudeln)

Rezept Gemüsetee:
http://blog.foodacademy.ch

Zubereitung:
Schalotte schälen und fein würfeln. Shiitake und getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden. Tempeh klein würfeln.

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Schalottenwürfel und Senfkörner darin 4 Minuten auf mittlerer Hitze rösten. Tempeh, Rosmarinstengel, getrocknete Tomaten und Shiitake dazugeben und 3-4 Minuten mit dünsten. Salz, Tomatenmark und Gemüsetee unterrühren und kurz aufkochen lassen. Mit Mandel-Cuisine, Schabziger Klee und Kurkuma abschmecken.

Shirataki-Nudeln aus der Packung nehmen, in ein Sieb geben und gut mit kaltem Wasser abbraussen. In leicht köchelndem Wasser mit etwas Salz ca. 4 Minuten erwärmen. Abschütten und mit der Shiitake Sauce mischen. Auf 2 Tellern verteilen und sofort servieren.

Shirataki Nudeln (Konjac-Nudeln) werden aus dem Mehl der Konjacwurzel hergestellt. Die Konjacwurzel ist nahezu frei von Kohlenhydraten und Kalorien. Eine Portion Konjac-Nudeln liefert weniger als 10 Kalorien bei gleichzeitig Null Prozent Kohlenhydraten. Sie sind basisch und sehr gesund.

Mein Rezept mit Kochschritten wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Weihnachtsmenü 2015 – Vegan, glutenfrei und basisch

Süskartoffel-Nocken 2 Nicht nur zur Weihnachtszeit schmeckt dieses herrlich vegane Menü. Ein Gaumenschmaus aus raffiniert kombinierten rein pflanzlichen Delikatessen. Es besteht aus drei Gängen und verbindet Genuss mit Gesundheit. Dieses Weihnachtsmenü ist daher nicht nur vegan, sondern überdies basisch, glutenfrei und erfüllt zusätzlich die Kriterien einer gemässigten Low Carb Ernährung. Die Zubereitung gelingt problemlos auch ungeübten Hobbyköchen und erfordert ausserdem nur wenig Zeit.

Das Weihnachtsmenü – Die drei Gänge

(Alle Rezepte sind für 4 Personen)

  • Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen
  • Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons
  • Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten PekannüssenVorspeise: Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen

Für diese Weihnachtssuppe werden die besten und frischesten Zutaten verwendet, so dass im Nu aus einem einfachen Gericht ein kulinarisches Gedicht wird. Nicht gelbe, sondern blaue Kartoffeln werden verwendet und wer das Rezept im Original wählt, nimmt keine Fertigbrühe, sondern kocht die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selbst. Den ultimativen Hochgenuss verschafft jedoch das getrüffelte Öl begleitet vom nussigen Aroma der gerösteten Pekannüsse.

Zutaten

  • 500 g mehlige blaue Kartoffeln z. B. blaue Vitelotte
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 ml Gemüsebrühe (siehe Rezept unten oder eine Fertigbrühe aus Wasser und Bio-Brühwürfel)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Bertram gemahlen
  • 1 abgeriebene Schale von einer Bio-Zitrone
  • 1 TL Muskat frisch gerieben
  • 2 EL Pekannüsse
  • 4 EL Mandel-Cuisine (Mandelcreme aus dem Reformhaus/Bio-Laden)
  • Getrüffeltes Olivenöl (extra vergine und ohne künstliche Aromen)
  • Kräuter oder auch getrocknete Blüten zur Deko

Zubereitung

  • Kartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt ca. 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Kartoffeln abschütten und etwas auskühlen lassen.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und in Würfelchen schneiden. In einem hohen Topf das Kokosöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch dazugeben und etwas anschwitzen.
  • Die gekochten Kartoffeln schälen und grob würfeln. Die Kartoffelwürfel zu den Zwiebeln geben und darin wenden. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Den Topf von der Herdplatte nehmen. Salz, Muskat und Betram zu der Kartoffelmischung geben und mit dem Pürierstab cremig mixen.
  • Pekannüsse mit dem Messer grob zerhacken und in einer Pfanne goldbraun rösten.
  • Die Kartoffelsuppe in 4 kleine Schälchen aufteilen, pro Person 1 EL Mandel-Cuisine in die Suppe geben, dann Trüffelöl, Zitronenschale und Pekannüsse obendrauf geben und mit den getrockneten Blüten dekorieren.

Rezept für die frische Gemüsebrühe:

Im Zeitalter der Brühwürfel weiss kaum noch jemand, wie man eine frische Gemüsebrühe kochen kann. Auch wenn sonst die nötige Zeit fehlt, an Weihnachten sollte man die Gelegenheit nutzen und die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selber kochen.

Zutaten

  • 1 Liter Wasser
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Tomate
  • 1 Karotte
  • 1 Zucchino
  • 1 Stück Rotkohl
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 5 Stück Wacholderbeeren
  • 1 TL Blüten z. B. Kornblumenblüten

Zubereitung

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und halbieren. Das Gemüse waschen und Stilansätze entfernen. Gemüse in grobe Stücke schneiden. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Das Gemüse abseihen und die Brühe in einem Behälter auffangen.
  • Wenn Sie von der Brühe nicht alles für die Weihnachtssuppe benötigen, dann eignet sie sich sehr gut für die nächsten Tage als Basis für Suppen, Saucen oder Dips. Man kann die frische Gemüsebrühe auch hervorragend als kaliumreiches basisches Getränk geniessen.

Süsskartoffel-Nocken mit Rotkraut und Rosmarin-ChampignonsHauptgang: Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons

Luftig-lockere Bällchen aus Süsskartoffeln harmonieren wunderbar mit herzhaftem Rotkohl und würzigen Champignons.

Zutaten für die Süsskartoffel-Nocken

  • 1 kg Süsskartoffeln
  • 6 EL Kastanienmehl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Kardamom gemahlen
  • 1 TL Muskat gemahlen
  • 1 TL Pfeilwurzelstärke (ersatzweise Johannisbrotkernmehl)
  • Mohnsamen und Kokosflocken
  • Kokosöl zum Braten

Zubereitung

  • Süsskartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt 20 bis 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Abgiessen und etwas auskühlen lassen.
  • Süsskartoffeln schälen und mit einer Gabel zerdrücken.
  • Bis einschliesslich der Pfeilwurzstärke alle Zutaten dazugeben und gut durchmengen. Den Süsskartoffelteig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Je einen Teller mit etwas Mohnsamen bzw. Kokosflocken füllen. Den Süsskartoffelteig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit feuchten Händen Nocken (Bällchen) formen, ein paar der Nocken in den Mohnsamen, die übrigen in den Kokosflocken wälzen.
  • Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Nocken darin bei mittlerer Hitze goldbraun braten.

Zutaten für Rotkohl und Champignons

  • 400 g Rotkohl
  • 2 EL Kokosöl
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Hefe-Extrakt (Nährhefe aus dem Reformhaus)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 100 ml Kokosmilch (idealerweise Kokosmilch light)
  • 200 g Champignons
  • 1 Stängel Rosmarin
  • 2 EL Kokosöl
  • Kräuter zur Deko

Zubereitung

  • Rotkohl waschen und halbieren. Die Hälfte (ca. 200 g) in dünne Scheiben schneiden.
  • Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Rotkohl dazugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze darin dünsten. Gemüsebrühe, Hefe-Extrakt, Salz und Kokosmilch dazugeben und ca. 10 Minuten leicht einkochen lassen.
  • Dann zur Zubereitung der Champignons schreiten: Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Champignons wenn nötig mit einem Bürstchen oder einem Papiertuch putzen und in Scheiben schneiden. Rosmarinzweig und die Champignons in die Pfanne geben und 3 bis 5 Minuten leicht anbraten.
  • Das Rotkraut auf vier Tellern verteilen. Die Nocken mit den Pilzen darauf setzen und mit Kräutern dekorieren.

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit KokosschaumDessert: Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Ein erfrischend-leichtes Dessert rundet das Weihnachtsmenü ab. Darin werden Kirsch- mit Kokosaromen kombiniert und mit selbst gemachtem Marzipan verfeinert.

Pistazienmarzipan

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren oder im Mörser zerstampfen:

  • Geriebene Schale von ½ Bio-Orange
  • 30 g Kokosblütenzucker
  • 30 g Pistazienkerne
  • 1 EL Mandelmus

Die Marzipanmasse zu einer Kugel kneten, in Klarsichtfolie hüllen und für eine Stunde ins Gefrierfach legen.

Kokosschaum

Die folgenden drei Zutaten im Mixer schaumig pürieren:

  • 100 ml Kokosmilch
  • 2 EL helles Mandelmus
  • 2 EL Kokosflocken

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren:

  • 400 g Kirschen entsteint und gefroren (ein paar Kirschen für die Dekoration beiseite legen)
  • 1 TL Bourbon-Vanille gemahlen
  • Saft und abgeriebene Schale von einer Bio-Limette
  • 2 EL Kokosblütenzucker

Zubereitung

Die Kirsch-Limetten-Creme in 4 Gläser aufteilen. Kokosschaum oben drauf geben. Mit Kirschen und Pistazienmarzipan dekorieren.

Mein Weihnachtmenü wurde veröffentliche bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Auberginenröllchen mit Amaranth, Blattspinat und Kräuterseitlingen

Gefüllte Auberginen mit Kräuterseitlingen IGlutenfrei und vegan 🙂

Eiweissbombe Amaranth

Amaranth, ein leckerer Einweisslieferant für gross und klein. Dazu versorgt uns das Powerkorn mit Magnesium, Calcium und Eisen. Er kann süss oder salzig genossen werden. Seine Vielfältigkeit in der Küche ist enorm. Zusammen mit Kräuterseitlingen und Auberginen habe ich ihn zu einem Gourmet-Genuss verwandelt. Das Rezept ist nicht sehr aufwendig und gelingt bestimmt auch Anfängern 🙂

Rezept für 4 Personen

Zutaten:
150 g Amaranth
1 grosse Aubergine
4 grosse Kräuterseitlinge
50 ml Olivenöl, 4 EL Olivenöl, 2 EL Olivenöl
2 Zweige Rosmarin
1 kleine Zwiebel (z.B. Schalotte oder rote Zwiebel)
1 Bio-Zitrone
1 EL Kurkuma gemahlen (Gelbwurz)
1 TL Kardamon gemahlen
1 EL Rosa Pfeffer ganz
1 TL Hefepaste (aus dem Reformhaus)
200 ml Mandel- oder Hafer-Cuisine
100 ml Gemüsetee (siehe Rezept unte)
200 g Blattspinat
Olivenöl
Naturbelassenes Salz

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad (Umluft 190 Grad) vorheizen.

Amarant in einer hohen Pfanne mit dem Gemüsetee zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und weitere 15 Minuten mit geschlossenem Deckel leicht köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Herdplatte ausschalten und den Amarant noch 10 Minuten im geschlossenen Topf ausquellen lassen. Amarant mit Kardamon, Kurkuma, 1 EL Zitronensaft und Zitronenschale mischen. Mit Salz abschmecken und mit 4 EL Olivenöl nochmals verrühren.

Inzwischen die Aubergine waschen, putzen und mit einem Messer längs in sehr dünne Scheiben schneiden. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Auberginenscheiben und 1 Zweig Rosmarin darauf verteilen und mit dem Olivenöl (50 ml) einpinseln. Im Backofen ca. 5 Minuten gold-gelb backen (aber nicht knusprig).

Aus dem Ofen nehmen und die Auberginenscheiben sofort übereinander legen, damit sie nicht austrocknen.

1 EL Amarant auf eine Auberginenscheibe geben. Die Auberginenscheibe aufrollen und zurück auf das Backblechsetzen. Im Ofen weitere 8 Minuten knusprig braten.

Kräuterseitlinge putzen und längs in dünne Scheiben schneiden. Rosmarin waschen, trocknen und die Nadeln fein schneiden. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl erhitzen, die Zwiebel darin glasig anschwitzen, Rosmarin beifügen. Dann die Kräuterseitlinge von beiden Seiten leicht dünsten. Pfefferkörner und Hefepaste dazugeben. Mit Gemüsetee und Mandel-Cousine ablöschen und offen 5 Min. bei mittlerer Hitze kochen lassen. Mit Salz abschmecken.

Den Spinat waschen und in einen Dämpfeinsatz geben. Über Dampf 2-4 Minuten zusammenfallen lassen.

Den Spinat auf Tellern anrichten und die Auberginenröllchen darauf setzen. Mit der Pilz-Pfeffer-Sauce umgiessen.

Guten Appetit

Zutaten für den Gemüsetee:

  • 1 Liter Wasser
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zwiebel
  • 1 Tomate
  • 1 Zucchino
  • 1 Stück Weisskohl (Weisskabis)
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 5 St. Wacholderbeeren
  • 1 TL Blüten z.B. Kornblumenblüten

Zwiebel schälen und halbieren. Tomate, Zucchino, Weisskohl und Staudensellerie waschen. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen. Das Gemüse abseihen und den Gemüsetee in einem Behälter auffangen. Als Basis für Suppen, Saucen oder Dipps weiterverwenden.

Der Gemüsetee eignet sich auch hervorragend als basisches Getränk.

Tipp: Auch andere Gemüsesorten schmecken lecker im Gemüsetee. Z.B. Brokkoli, Fenchel, Blumenkohl, Paprika oder verschiedene Kräuter.

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Dieses Rezept wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Pilz-Ragout mit Kräuter-Polenta aus Kichererbsen

Kräuterpolenta mit PilzragoutAus Pilzen lassen sich herrlich aromatische Herbst-Menüs zaubern. Dieses Pilz-Ragout wird mit Gemüse und herzhaften Gewürzen kombiniert und anschliessend mit einer aromatischen Kräuter-Polenta aus Kichererbsen serviert. Sowohl die Pilze als auch die Hülsenfrüchte sind hervorragende Proteinquellen – und auch mit den B-Vitaminen sind Sie nach diesem Gericht gut versorgt. Die Kichererbsen sind überdies sehr reich an Eisen, Calcium und Magnesium. Selbstverständlich ist das Pilz-Ragout mit Kichererbsenpolenta rein vegan und basenüberschüssig.

Aromatisches Pilz-Ragout

Für 2 Personen

Zutaten für die Kräuter-Polenta

  • 100 g Kichererbsenmehl
  • 300 ml Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Muskat gemahlen
  • 1 Bund gemischte Kräuter z. B. Petersilie, Salbei, Oregano, Koriander etc.

Zutaten für das Pilz-Ragout

  • 200 g gemischte Pilze z. B. Champignon, Pfifferlinge, Kräuterseitlinge
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stück Kürbis, ca. 150 g, z. B. Hokkaido
  • 1 Stück Petersilienwurzel, ca. 25 g
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 150 ml Wasser
  • 1 TL Hefe-Extrakt, (Nährhefepaste aus dem Reformhaus)
  • 1 TL Schabziger Klee gemahlen
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung

Wasser und Kichererbsenmehl in einer Schüssel mit dem Schwingbesen (Schneebesen) gut mischen, damit keine Klumpen entstehen. Salz und Olivenöl hinzufügen. Die Masse in einem hohen Topf zum Kochen bringen. Kurz aufkochen lassen, Hitze reduzieren und auf kleiner Hitze ca. 15 Minuten garen lassen. Dabei immer wieder mit einem Holzlöffel umrühren. Danach haben Sie eine leichte und köstliche Polenta. Mit Kurkuma, Muskat und etwas Olivenöl abschmecken.

Solange die Polenta gart, können Sie die Zeit nutzen, um das Pilz-Ragout vorzubereiten.

Pilze säubern und putzen. (Pilze nicht waschen, sie saugen sich mit Wasser voll und verlieren ihr Aroma.) Kleine Pilze ganz lassen, grosse Pilze in kleinere Stücke (der Länge nach) schneiden. Zwiebel schälen und würfeln. Petersilienwurzel und Kürbis waschen und in kleine Teile schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erwärmen. Zwiebel darin glasig dünsten. Rosmarinzweige, Kürbis und Petersilienwurzel dazu geben. 5 Minuten dünsten, dabei immer wieder wenden.

Wasser, Hefe-Extrakt und Schabziger Klee dazugeben. Mit geschlossenem Deckel weitere 5 Minuten leicht köcheln lassen. Den Deckel entfernen und die Flüssigkeit noch weitere 3  Minuten einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die gemischten Kräuter waschen, trocknen und klein hacken. Die Kräuter mit der noch warmen Polenta mischen, flach auf 2 Teller verteilen und das Pilz-Ragout darauf setzen.

Tipp:

Junge Kürbisse können oft mit Schale gekocht und verzehrt werden. Den Hokkaido-Kürbis kann man immer mit Schale essen.

Mein Rezept wurde veröffentliche bei:  http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Hanfburger mit schnellem Tomatensugo – glutenfrei und vegan

Hanf-BurgerDer Hanfburger ist ein feines Essen für zwischendurch. Er kann auch auf Vorrat hergestellt und kalt fürs Pausenbrot genutzt werden. Die Kombination Linse, Hanf und Quinoa versorgt mit einem Protein hoher biologischer Wertigkeit. Und die Kombination Oregano, Basilikum und Tomate für italienischen Pfiff. Natürlich ist der herzhafte Burger glutenfrei und vegan. Guten Appetit!

Hanfburger mit schnellem Tomatesugo

Für 4 Personen im Rahmen eines Menüs
Für 2 Personen als Hauptspeise

Zutaten für die Burger

  • 100 g rote Linsen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 250 ml Wasser
  • 1 kleine Aubergine (ca. 300 g)
  • 50 g Hanfmehl
  • 2 EL Quinoa-Flocken
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • Glutenfreies Paniermehl
  • Olivenöl
  • Geschälte Hanfsamen
  • Frisches Basilikum

Zubereitung Hanfburger

Rote Linsen waschen und in einem Topf mit 250 ml Wasser und dem Lorbeerblatt 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Das Lorbeerblatt entfernen.

Die Aubergine waschen, Stilansatz entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Auberginen-Würfel in eine Schale legen und bedeckt mit kaltem Wasser und 2 EL Olivenöl 30 Minuten ziehen lassen. Danach die Auberginen-Würfel zusammen mit der Flüssigkeit in einer Pfanne 15 bis 20 Minuten weich kochen. Das Wasser sollte fast verdampft sein.

Linsen, Auberginen, Hanfmehl, Quinoa-Flocken und Oregano mischen und mit Salz abschmecken.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Aus dem Teig kleine Burger formen. Die Burger in die Pfanne legen, mit Paniermehl bestreuen und auf beiden Seiten knusprig braten.

Zutaten für den Tomatensugo

  • 500 ml passierte Tomaten im Glas
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • Chili nach Belieben

Zubereitung Tomatensugo

Alle Zutaten mischen und kurz aufkochen lassen.

Fertigstellung

Tomatensugo auf den Tellern verteilen, Burger darauf setzen und mit geschälten Hanfsamen und frischem Basilikum dekorieren.

Dieses Rezept wurde veröffentlich bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

 

Rote-Linsen-Pasta mit Morchelsauce – vegan und glutenfrei

DSC_0360Für 2 Personen

250 g Pasta aus roten Linsen
20 g Morcheln (Wildsammlung)
2 EL Kokosöl
1 Schalotte
1 TL Ajowan (Königskümmel) oder Kreuzkümmel
3 getrocknete Tomaten
1 EL rosa Pfeffer
1 EL Tomatenmark

200 ml Gemüsetee
1 TL Kuzu
200 ml Hafer-Cuisine
Naturbelassenes Salz
Schwarzer langer Pfeffer

Die gut gewaschenen Morcheln 2 Stunden in warmem Wasser einweichen.

Zwiebel pellen und in kleine Würfel schneiden. Getrocknete Tomaten etwas zerkleinern. Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Zwiebel, Ajowan, getrocknete Tomaten und rosa Pfeffer darin 5 Minuten rösten. Morcheln etwas ausdrücken und mit in die Pfanne geben. Tomatenmark, etwas von dem Pilzwasser und den Gemüsetee hinzufügen. 30 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist und die Morcheln weich sind. Kuzu und Hafer-Cuisine einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Rote Linsen-Pasta nach Gebrauchsanweisung kochen und mit der Morchelsauce mischen.

Veröffentlicht bei: http://www.weltkueche.com

Rote Linsen mit Miso

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Für 2 Personen

Gemüsetee:
1Liter Wasser
1 Karotte
1 kleiner Broccoli
1 Tomate (halbiert)
1 Zwiebel (geschält und halbiert)
1 Knoblauchzehe (geschält)
2 Lorbeerblätter

Alle Zutaten ca. 30 Minuten auf mittlerer Hitze leicht kochen, im Topf abkühlen lassen und abseien.

1 Liter Gemüsetee (siehe oben)
200 g rote Linsen
2 EL Miso-Suppe
1 TL Kurkuma gemahlen (Gelbwurz)
2 EL Kokosöl

Korianderöl, Zedernüsse, Gomasio aus schwarzem Sesam

Gemüsetee erwärmen und die roten Linsen zufügen. Unter leichter Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Miso, Kurkuma und Kokosöl dazugeben. Nochmals kurz aufkochen lassen.

Die Rote-Linsen-Suppe in schöne Schälchen geben und mit Korianderöl beträufeln. Mit Zedernüssen und Gomasio bestreuen.

Veröffentlicht bei:http://www.weltkueche.com

Kichererbsen-Burger auf Rote-Randen und Süsskartoffeln

Kichererbsen-Burger auf Rote-Randen und Süsskartoffeln klein

Für 2 Personen

1 rote Rande (Rote Bete)
1 Süsskartoffel
4 EL Haselnussöl
100 g Kichererbsenmehl
2 TL Miso-Suppe
2 TL Gelbwurzpulver (Kurkuma)
2 EL Orangensaft
200 ml Wasser
Haselnussöl zum Anbraten
Naturbelassenes Salz

2 EL Dattelsirup
2 EL Orangensaft
1 EL Rosinen
2 EL Haselnussöl

Rote Rande und Süsskartoffel schälen. Im Dampfsiebeinsatz mit geschlossenem Deckel bei leicht sprudelndem Wasser 10 Minuten garen.

Haselnussöl in einer Pfanne erwärmen. Kichererbsenmehl, Miso, Gelbwurzpulver, Orangensaft und 100 ml Wasser dazugeben. Unter ständigem Wenden aufkochen lassen. Nach und nach das restliche Wasser (100 ml) hinzufügen. Dabei die Masse immer wieder wenden bis sie eingedickt ist. Nach Geschmack mit Salz abschmecken. Den Teig in einer Schüssel auskühlen lassen.

Haselnussöl in einer Pfanne erwärmen. Kleine Burger aus dem Kichererbsenteig formen und auf beiden Seiten goldbraun braten.

In der Zwischenzeit in einer zweiten Pfanne Dattelsirup, Orangensaft, Rosinen und Haselnussöl aufkochen und weitere 5 Minuten einkochen lassen.

Rote Randen und Süsskartoffeln in Scheiben schneiden und auf zwei Tellern ausbreiten. Burger dazu dekorieren, den aromatisierten Dattelsirup mit den Rosinen darüber träufeln.

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Spaghetti Mediterraneo – Low Carb – vegan und glutenfrei

shirataki mediterranea III-1shirataki mediterranea-001Shirataki Spaghetti werden aus der Konjacwurzel hergestellt und erfreuen den Pasta-Gaumen ganz ohne Kohlenhydrate. Sie sind reich an löslichen Ballaststoffen, sättigen schon nach einer kleinen Portion und helfen wunderbar beim Abnehmen. Dazu ein köstliches Tomaten-Gemüse mit Barba di Frate, dem Mönchsbart, der an Italiens salzigen Küsten zu Hause ist und enorm mineralstoffreich ist. Das Grüngemüse ist insbesondere auf Märkten erhältlich und zeichnet sich durch hohe Kalium- und Calciumwerte aus.

Kohlenhydratarme Spaghetti mit Tomaten und Barba di Frate

Für 2 Personen

Zutaten

  • 400 g Shirataki Spaghetti (Konjac Nudeln)
  • 200 g Barba di Frate (Mönchsbart)
  • 200 g Datteltomaten
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 2 Stängel frischer Oregano
  • 2 EL Olivenöl Extra Vergine
  • 1 EL Pinienkerne
  • 1 EL Hanfsamen geschält
  • 1 EL Hanföl
  • Naturbelassenes Salz

Zubereitung

Den Barba di Frate gut mit Wasser abbrausen, damit eventuelle Erd- und Sandreste weggespült werden. Den Wurzelansatz grosszügig wegschneiden.

Danach in einem Topf mit Dampfsiebeinsatz und leicht kochendem Wasser 3 Minuten mit geschlossenem Deckel dämpfen. Barba di Frate herausnehmen und auf die Seite stellen.

Tomaten und Oregano waschen. Zwiebel pellen längs aufschneiden und achteln. Datteltomaten längs halbieren. In einer Pfanne Olivenöl erwärmen. Zwiebeln, Oreganoblättchen und Tomaten dazugeben und 4 Minuten leicht anbraten, dabei immer wieder wenden.

Pinienkerne dazugeben und noch 1 Minute mit dünsten.

Die Konjac Nudeln in ein Sieb geben und gründlich mit Wasser abbrausen. In leicht sprudelndem Wasser mit 1 TL Salz 2 Minuten kochen, danach abseihen.

Konjac Nudeln und Barba di Frate zu den anderen Zutaten in die Pfanne geben und kurz schwenken. Auf 2 Tellern anrichten, mit Hanfsamen bestreuen und dem Hanföl beträufeln.

Mein Rezept wurde veröffentlicht bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/low-carb-spaghetti.html

Fettuccine – Shirataki Nudeln – mit Kräuterpesto und Shiitakepilzen

Weihnachts-FettuccineShiitake, ein köstlicher Heilpilz 🙂
Er senkt den Cholesterinspiegel, hilft bei Viruserkrankungen und wird erfolgreich bei der Krebstherapie eingesetzt!

Mehr: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

(für 4 Personen)

Zutaten für das Pesto:

  • ½ Bund Minze
  • ½ Bund Estragon
  • ½ Bund Koriander
  • 1 Bund Petersilie
  • ½ TL Salz
  • 100 ml Hanföl oder ein anderes hochwertiges Öl

Alle Zutaten im Mixer pürieren.

Zutaten Fettuccine:

  • 800 g Shirataki Fettuccine (Konjak Nudeln in Fettuccine-Form)
  • 200 g Shiitake-Pilze
  • 6 getrocknete Tomaten
  • 1 El Kokosöl
  • 1 Zweig Rosmarin
  • ¼ TL naturbelassenes Salz
  • 1 rote Chilischote
  • Pinienkerne

Zubereitung Fettuccine:

Chilischote waschen, das Kernhaus entfernen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Getrocknete Tomaten in Streifen schneiden.

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Rosmarinzweig, Getrocknete Tomaten, Shiitake Pilze und Salz dazugeben. 3 Minuten dünsten, dann mit etwas Steinpilzwasser (ca. 1 Tasse) weitere 5 Minuten köcheln lassen. Rosmarinzweig herausnehmen.

Die Shirataki Nudeln in ein Sieb geben und gründlich mit Wasser abbrausen. Dann in leicht sprudelndem Wasser 2 Minuten kochen, danach abseihen.

Die noch heissen Shirataki Nudeln mit dem Pesto mischen. Auf 4 Tellern anrichten, die Shiitake Pilze mit dem Sud darauf verteilen. Die Chiliwürfel und Pinienkerne nach Belieben darauf streuen.

Tipp:
Wenn die getrockneten Tomaten zu hart oder zu salzig sind, kann man sie in etwas Essigwasser 5 Minuten köcheln, danach herausnehmen und mit Wasser abbrausen.

Anstatt Shirataki Nudeln eigenen sich auch Nudelsorten aus Buchweizen, Teffmehl, Kichererbsen, Reis oder Linsen.

Das Pesto schmeckt auch gut mit anderen Kräutern wie Basilikum, Rucola oder Salbei. Je nach Geschmack kann man sich seine eigene Lieblings-Variation mixen.