Gemüse-Tartar mit grünem Spargel

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel10

Spargel entgiftet den Körper, hilft bei Gallen- und Leberleiden, Diabetis und ist zudem ideal für Schwangere und Stillende.

Gemüse-Tartar mit grünem Spargel

Sie brauchen: 1 Dessertring  mit Stössel

Für 2 Personen

Zutaten für das Mus:
220 g weisse Bohnen aus dem Glas (Abtropfgewicht)
1 reife Avocado
1 EL Kürbiskernmus
1 Bio-Zitrone Saft und Schale
½ TL Gelbwurz gemahlen (Kurkuma)
2 EL Olivenöl
½ TL naturbelassenes Salz

Zubereitung:
Zitrone waschen, trocknen und die Schale abreiben.
Alle Zutaten mit der Zitronenschale und 1 EL Zitronensaft im Mixer pürieren.

Zutaten Gemüse:
250 g grüner Spargel
150 g Cocktailtomaten
1 Zucchino
2 Champignons

Zubereitung:
Spargel waschen, die trockenen oder faserigen Endstücke entfernen. In einem Topf mit Dampfsieb und geschlossenem Deckel, 5 Minuten garen. Herausnehmen und auf die Seite stellen. Cocktailtomaten und Zucchino waschen und in kleine Stücke schneiden. Champignons (nicht waschen, sie ziehen sonst Wasser) wenn nötig mit einem Küchenpapier putzen und klein schneiden.

Zutaten Tomatensauce:
350 ml Tomaten passiert
1 EL Olivenöl
1 EL Oregano
Etwas Salz

Zubereitung :
Alle Zutaten mischen.

Topping:
Topinambur Dicksaft

Fertigstellung:
Den Dessertring auf einen Teller stellen. Abwechselnd das Bohnenmus und das Gemüse (bis auf den Spargel) einfüllen. Mit dem Stössel nach unten drücken und die Form entfernen. Die Tomatensauce auf den Teller geben und den geschnittenen Spargel darauf dekorieren

Mit Topinambur-Dicksaft beträufeln.

Wissenswertes:
Topinambur Dicksaft köstliches Topping für alle Gerichte.

Die Zugabe von Topinambur  Dicksaft erhöht die Sättigung ohne Kalorien. Die löslichen Ballaststoffe helfen dem Erhalt einer physiologischen Darmflora.
Topinambur von Kennern auch Erdartischocke oder Erdbirne genannt
enthält nicht wie Kartoffeln Stärke, sondern Inulin, ein Speicherkohlenhydrat
der Fructose, das wichtig für den menschlichen Organismus zum Erhalt eines
gesunden mikrobiologischen Gleichgewichts im Darm ist.

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Mein Rezept wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Spargel-Pizza – low carb, vegan und glutenfrei

Bohnen Pizza mit Spargel

Spargel-Pizza – low carb, vegan und glutenfrei

(FoodACADEMY – Elfe Grunwald) – Eine leckerleichte Pizza für die Spargelsaison. Der Boden wird aus weissen Kernbohnen zubereitet, was aus der Spargel-Pizza ein glutenfreies low carb Gericht macht. Belegt wird sie mit Spargel und Tomaten. Frische Kräuter geben das passende Aroma, und dekoriert wird nach Lust und Laune. Wenn Sie den pizzaüblichen Käse weglassen, bleibt die Spargel-Pizza vegan. Guten Appetit!

Zutaten und Zubereitung «Spargel-Pizza»

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise

Zutaten für den Boden:

  • 450 g gekochte weisse Bohnen (Abtropfgewicht)
  • 2 frische Salbeiblätter
  • 170 ml Wasser
  • 3 EL Kokosnussmehl
  • 1 EL Leinsamenmehl
  • 3 EL Kastanienmehl
  • ½ TL naturbelassenes Salz
  • ½ TL Koriandersamen gemahlen
  • ½ TL Cayennepfeffer gemahlen
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung Boden:

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Bohnen, Salbeiblätter und Wasser im Mixer pürieren. Dann alle Zutaten zu einem glatten Teig mischen. Eventuell noch etwas Wasser dazugeben. Der Teig sollte nicht zu trocken sein und streichfähig für das Backblech.

Den Teig auf das Backblech streichen und im Backofen 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit können Sie den Belag vorbereiten bzw. zunächst den Spargel kochen:

Zutaten für den Belag:

  • 350 g weisser Spargel
  • 300 ml Tomaten Passata (Tomaten püriert)
  • 8 Datteltomaten (Cherrytomaten)
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Frischer Oregano
  • Radieschen
  • Naturbelassenes Salz
  • Muskatnuss frisch gemahlen
  • Olivenöl

Zubereitung Belag:

Spargel waschen, holzige und faserige Endstücke entfernen. Spargel in einem Topf mit Dampfeinsatz 10 Minuten garen. Spargel auf die Seite stellen.

Wenn die 20 Minuten Backzeit für den Pizzaboden um sind, Backblech herausnehmen und den Ofen auf 150 Grad Umluft stellen.

Die Pizza auf dem Backblech lassen und mit 2 EL Olivenöl einpinseln.

Streichen Sie nun die passierten Tomaten darauf. Mit etwas Salz bestreuen. Die gegarten Spargel längs teilen und auf die Pizza legen. Mit frischer Muskatnuss würzen. Cocktailtomaten waschen, halbieren und zusammen mit dem Rosmarinzweig auf den Spargel legen.

Die Pizza noch weitere 10 Minuten im Ofen bei 150 Grad weiterbacken.

Pizza herausnehmen und nach Belieben mit etwas Salz und Muskat abschmecken.

Mit Oreganoblättchen und Radieschen garnieren.

Tipp:

Kochen Sie in dem Topf mit dem Dampfsieb und einem Liter Wasser die Spargelreste, 2 Lorbeerblätter, 2 geschälte Knoblauchknollen, 1 Stängel Salbei  oder andere Küchenkräuter. Nach 10 Minuten nehmen Sie das Dampfsieb mit dem Spargel weg und kochen auf mittlerer Hitze den Gemüsesud weiter. Dieser eignet sich hervorragend als basisches Getränk oder zum Verfeinern von Suppen und Saucen.

 

Gerstenfladenbrot mit Tomatensalat – Schwarze Gerste aus pfluglosem Mischfruchtanbau

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Energie-Pflanzen: Getreide aus pfluglosem Mitschfruchtanbau stecken voller Vitamine und Mineralien.

Unter Mischfruchtanbau versteht man den Anbau verschiedener Feldfrüchte auf dem gleichen Feld in der gleichen Vegetationsperiode. Somit wachsen wieder Getreidesorten die längst verschwunden oder in Vergessenheit geraten sind. Heimische Superfoods mit hoher Nährstoffdichte :-)

Für 4 Personen

Für das Gerstenfladenbrot:

100 g Schwarze Gerste fein gemahlen
20 g Lupinenmehl
250 ml kaltes Wasser
½ TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
½ TL Brennnesselsamen
Haselnussöl zum Braten

Gerstenmehl mit Kala Namak und Brennnesselsamen mischen.
Lupinenmehl mit Wasser und einem Schneebesen schaumig schlagen.
Lupinenschaum zu der Mehlmischung geben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen.

In einer Pfanne mit etwas Haselnussöl (1-2 Teelöffel) nach und nach 8 kleine Fladen backen. Dabei nach ca. 5 Minuten die Fladen vorsichtig wenden und von der anderen Seite nochmals 5 Minuten backen.

Für den Tomatensalat:

4 Tomaten
1 EL Olivenöl
1 EL Oregano getrocknet
½ TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
Topinambur Dicksaft

Rote Radicchio-Röschen zum Dekorieren

Tomaten waschen, Stunk entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomatenwürfel mit Olivenöl, Oregano und Kala Namak mischen und 5 Minuten durchziehen lassen.

Die Gerstenfladen auf 4 Tellern anrichten. Den Tomatensalat darauf setzen und mit Radicchio dekorieren. Mit Topinambur Dicksaft beträufeln.

Veröffentliche bei: http://www.weltkueche.com

Mehr über pfluglosen Mischfruchtanbei erfahren Sie hier:
http://www.mischfruchtanbau.com/

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Green Smoothie – lecker & gesund

Imhof Smoothie-GräserFrisches Hafer- und Weizengras eignet sich hervorragend für grüne Schmoothies. Es ist vegan und glutenfrei und macht jeden Smoothies zu einem Geschmackserlebnis.

Die Firma ImhofBio produziert die Gräser für Migros bzw. Alnatura Schweiz. Zu kaufen mit meinen Smoothie-Rezepten „Body-Balance“ und „Gute Laune Smoothie“ in allen Alnatura Filialen.

Weizengras enthält:

  • 60-mal mehr Vitamin C als Orangen
  • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
  • 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch
  • 11-mal mehr Calcium als Rohmilch
  • 5-mal mehr Eisen als Spinat
  • 5-mal mehr Magnesium als Bananen

Hafergras enthält:

  • 11 mal so viel Calcium wie Kuhmilch
  • 4 mal so viel Vitamin B1 wie Vollkorn (Weizen)
  • 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen und
  • genau so viel Zink wie die reichsten Zinkquellen tierischen Ursprungs

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Karotten-Gugelhupf mit frischen Erdbeeren

 

Karotten-Kuchen mit frischen Erdbeeren 9Sie brauchen 1 Gugelhupfbackform ca. 16 cm Durchmesser

Zutaten:
400 g Karotten
3 EL Chiasamen
220 ml Wasser
120 ml Kokosöl
300 g Dinkelmehl
160 g Kokosblütenzucker
1 Päckchen Weinsteinbackpulver
250 g Erdbeeren

Zubereitung:
Karotten putzen oder schälen und in kleine Stücke schneiden. Chiasamen in 220 ml kaltem Wasser ca. 15 Minuten einweichen bis ein dickes Gel entsteht. Die Chiasamen 3-4 Mal mit einem Löffel umrühren, damit keine Klumpen entstehen. Kokosöl etwas erwärmen, damit es flüssig wird.

Mehl und Backpulver mischen. Karotten und Kokosöl im Mixer pürieren. Die Karottencreme zu der Mehlmischung geben. Den Mixer nicht ausspülen, sondern das Chiagel darin noch 1 Minute pürieren. Chiagel und Kokosblütenzucker zum Mehl geben. Alle Zutaten mit einem Kochlöffel schnell vermischen. Dabei in kreisenden Bewegungen von unten nach oben rühren. Der Teig darf nicht zu lange gerührt werden, da er sonst zusammenfällt. Er soll schön luftig bleiben.

Die Backform mit Kokosöl auspinseln und den Teig hineinfüllen.

Im Backofen bei 180 Grad Umluft ca. 40 Minuten goldbraun backen. Den Kuchen herausnehmen und in der Form etwas auskühlen lassen. Die Form auf einen Teller stürzen und die Backform vorsichtig entfernen. Den Kuchen mit frischen Erdbeeren dekorieren und servieren.

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Orangen-Schokoladen-Kuchen – Vegan und glutenfrei

Orangen-Schokoladen-Kuchen mit Blüten2Dieser Orangen-Schoko-Kuchen schmeckt so gut, so fruchtig und so saftig, dass man ganz vergisst, einen gesunden Kuchen vor sich zu haben. Doch genau das ist er: Glutenfrei, vitalstoffreich und vegan. Gesüsst wird er mit Kokosblütenzucker, so dass auch der Blutzuckerspiegel gelassen bleibt. Kokosöl ist die einzige Fettquelle mit allen Vorzügen des Kokosöls und seinen mittelkettigen Fettsäuren. Und statt Ei oder Bindemittel nimmt man einen Flohsamenpudding, über den sich gleichzeitig das Verdauungssystem freut.

Zutaten und Zubereitung „Orangen-Schokoladen-Kuchen „

Immer ein Hingucker: Essbare Blüten verzaubern jegliche Kuchen, Torten oder andere leckere Gerichte.

Sie brauchen: 1 Springform mit 22 cm Durchmesser

Zutaten:

  • 100 g Buchweizenmehl
  • 100 g Mandeln gemahlen
  • 60 g Kakaopulver
  • 1 TL Vanille gemahlen
  • 130 g Kokosblütenzucker
  • 6 EL Apfelmus
  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 70 ml Kokosöl
  • 100 ml Mandelmilch
  • Abgeriebene Schale von einer Bio-Orange
  • 200 ml Flohsamenpudding aus gemahlenen Flohsamenschalen (siehe unten)
  • Orangenblütenwasser z. B. von Cosmoveda (in ein Sprühfläschchen füllen)
  • Blüten zum Dekorieren, z. B. Stiefmütterchen oder auch getrocknete Blüten (Essbare Blüten gibt es in Bio- oder Feinkostläden, auf Märkten oder im eigenen Garten)

Zubereitung:

1½ EL Flohsamenschalenpulver mit 200 ml kaltem Wasser im Mixer pürieren. In ein Schälchen füllen und 10 Minuten gelieren lassen. Das ist der Flohsamenpudding.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backform bereitstellen.

Kokosöl, sollte es fest sein, in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen. Kokosöl wird schon bei ca. 24 bis 26 Grad weich und schliesslich flüssig.

Buchweizenmehl, Mandeln, Kakaopulver, Vanillepulver und Kokosblütenzucker mischen. Apfelmus, Backpulver, Kokosöl, Mandelmilch und Flohsamenpudding dazu geben. Alle Zutaten mit einem Kochlöffel oder Teigschaber von unten nach oben, kreisförmig mischen bis eine homogene aber luftige Masse entsteht.

Die Backform mit etwas Kokosöl auspinseln und den Teig einfüllen.

Im Backofen ca. 25 Minuten backen.

Den Kuchen herausnehmen und etwas auskühlen lassen. Mit Orangenwasser besprühen und mit Blüten dekorieren.

Dazu passt vegane Schlagsahne, Apfelmus oder eine Vanillesauce. www.foodacademy.ch ©

Veröffentlicht bei Zentrum der Gesundheit : http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Aperò Gebäck aus Dinkelteig

Apero Gebäck 3Apero Gebäck 6Apero Gebäck 7Apero Gebäck 10Apero Gebäck 9Apero Gebäck 11Apero Gebäck 12Ein Teig aus dem man alles machen kann

 

Zutaten für 4-6 Personen

350 ml kaltes Wasser (evtl. mehr oder weniger)
1 Päckchen Trockenhefe
1 EL Kokosblütenzucker
1 ½ TL naturbelassenes Salz
400 g Dinkelmehl fein gemahlen
200 g Kamutmehl fein gemahlen
50 g Dinkelgriess
1 EL Olivenöl

Zubereitung:

Dinkel- und Kamutmehl in eine grosse Schüssel geben und mischen. Eine Mulde bilden und etwas von dem Wasser hineingeben (ca. 1 Tasse). Trockenhefe und Zucker auf das Wasser rieseln lassen (nicht umrühren) und die Hefe ca. 30 Minuten gehen lassen bis sie schäumt.

Wenn die Hefe gut aufgegangen ist, das kalte Wasser nach und nach dazugeben, dabei den Teig mit den Händen 10-12 Minuten kneten, damit der Glutenkleber herausgearbeitet wird. Somit wird der Teig schön elastisch. Von aussen nach innen kneten und das Olivenöl dazugeben. Den Teig weiter bearbeiten, bis er schön glatt geworden ist.

Dann den Teig 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.

Sie können aus dem Teig Aperò Gebäck formen oder auch kleine Brote und Panini.

Backzeit bei 220 Grad Umluft, ca. 10 Minuten.

Tipp: Stellen Sie eine Tasse Wasser in den Backofen, dann wird der Teig knuspriger.

Grissini: Auf einer Arbeitsfläche aus dem Teig mit den Händen Grissini formen. Eine Teller mit kaltem Wasser einen Teller mit schwarzem Sesam bereitstellen. Zuerst die Grissini kurz in das Wasser tauchen, danach in den Sesam geben. Grissine auf ein Backblech legen und ca. 10 Minuten knusprig backen.

Sie können auch aus dem Teig kleine Pizzette, gefüllte Mini-Panini mit Oliven oder kleine Baguette zubereiten.

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Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

LowCarb Weihnachs-FettucciniWenn es ganz schnell gehen muss, ist dieses Rezept ideal für alle Schlemmer die gerne kalorienbewusst etwas leckeres und rasch zubereitetes geniessen wollen.

Low-Carb anstatt fettem Weihnachtsbraten. Das Fest der „Liebe“ gebührend feiern.

Low Carb Weihnachts-Fettuccini mit Shiitake Pilzen

Für 2 Personen, für 4 Personen im Rahmen eines Menüs

Zutaten:
1 Schalotte
50 g Shiitake Pilze
4 getrocknete Tomaten
1 kleines Stück Lupinen-Tempeh
1 Stengel frischen Rosmarin
1 EL Kokosöl
1 EL braune Senfkörner
50 g Erbsen tiefgekühlt
½ TL naturbelassenes Salz
250 ml Gemüsetee (siehe unten)
1 EL Tomatenmark
1 TL Schabziger Klee gemahlen
1 TL Kurkuma gemahlen (Gelbwurz)
100 ml Mandel-Cuisine
400 g Shirataki-Fettuccini oder Tagliatelle (Konjac-Nudeln)

Rezept Gemüsetee:
http://blog.foodacademy.ch

Zubereitung:
Schalotte schälen und fein würfeln. Shiitake und getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden. Tempeh klein würfeln.

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Schalottenwürfel und Senfkörner darin 4 Minuten auf mittlerer Hitze rösten. Tempeh, Rosmarinstengel, getrocknete Tomaten und Shiitake dazugeben und 3-4 Minuten mit dünsten. Salz, Tomatenmark und Gemüsetee unterrühren und kurz aufkochen lassen. Mit Mandel-Cuisine, Schabziger Klee und Kurkuma abschmecken.

Shirataki-Nudeln aus der Packung nehmen, in ein Sieb geben und gut mit kaltem Wasser abbraussen. In leicht köchelndem Wasser mit etwas Salz ca. 4 Minuten erwärmen. Abschütten und mit der Shiitake Sauce mischen. Auf 2 Tellern verteilen und sofort servieren.

Shirataki Nudeln (Konjac-Nudeln) werden aus dem Mehl der Konjacwurzel hergestellt. Die Konjacwurzel ist nahezu frei von Kohlenhydraten und Kalorien. Eine Portion Konjac-Nudeln liefert weniger als 10 Kalorien bei gleichzeitig Null Prozent Kohlenhydraten. Sie sind basisch und sehr gesund.

Mein Rezept mit Kochschritten wurde veröffentlicht bei: http://www.reformhaus.ch

Weihnachtsmenü 2015 – Vegan, glutenfrei und basisch

Süskartoffel-Nocken 2 Nicht nur zur Weihnachtszeit schmeckt dieses herrlich vegane Menü. Ein Gaumenschmaus aus raffiniert kombinierten rein pflanzlichen Delikatessen. Es besteht aus drei Gängen und verbindet Genuss mit Gesundheit. Dieses Weihnachtsmenü ist daher nicht nur vegan, sondern überdies basisch, glutenfrei und erfüllt zusätzlich die Kriterien einer gemässigten Low Carb Ernährung. Die Zubereitung gelingt problemlos auch ungeübten Hobbyköchen und erfordert ausserdem nur wenig Zeit.

Das Weihnachtsmenü – Die drei Gänge

(Alle Rezepte sind für 4 Personen)

  • Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen
  • Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons
  • Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten PekannüssenVorspeise: Getrüffelte blaue Kartoffelsuppe mit gerösteten Pekannüssen

Für diese Weihnachtssuppe werden die besten und frischesten Zutaten verwendet, so dass im Nu aus einem einfachen Gericht ein kulinarisches Gedicht wird. Nicht gelbe, sondern blaue Kartoffeln werden verwendet und wer das Rezept im Original wählt, nimmt keine Fertigbrühe, sondern kocht die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selbst. Den ultimativen Hochgenuss verschafft jedoch das getrüffelte Öl begleitet vom nussigen Aroma der gerösteten Pekannüsse.

Zutaten

  • 500 g mehlige blaue Kartoffeln z. B. blaue Vitelotte
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 ml Gemüsebrühe (siehe Rezept unten oder eine Fertigbrühe aus Wasser und Bio-Brühwürfel)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Bertram gemahlen
  • 1 abgeriebene Schale von einer Bio-Zitrone
  • 1 TL Muskat frisch gerieben
  • 2 EL Pekannüsse
  • 4 EL Mandel-Cuisine (Mandelcreme aus dem Reformhaus/Bio-Laden)
  • Getrüffeltes Olivenöl (extra vergine und ohne künstliche Aromen)
  • Kräuter oder auch getrocknete Blüten zur Deko

Zubereitung

  • Kartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt ca. 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Kartoffeln abschütten und etwas auskühlen lassen.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und in Würfelchen schneiden. In einem hohen Topf das Kokosöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch dazugeben und etwas anschwitzen.
  • Die gekochten Kartoffeln schälen und grob würfeln. Die Kartoffelwürfel zu den Zwiebeln geben und darin wenden. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Den Topf von der Herdplatte nehmen. Salz, Muskat und Betram zu der Kartoffelmischung geben und mit dem Pürierstab cremig mixen.
  • Pekannüsse mit dem Messer grob zerhacken und in einer Pfanne goldbraun rösten.
  • Die Kartoffelsuppe in 4 kleine Schälchen aufteilen, pro Person 1 EL Mandel-Cuisine in die Suppe geben, dann Trüffelöl, Zitronenschale und Pekannüsse obendrauf geben und mit den getrockneten Blüten dekorieren.

Rezept für die frische Gemüsebrühe:

Im Zeitalter der Brühwürfel weiss kaum noch jemand, wie man eine frische Gemüsebrühe kochen kann. Auch wenn sonst die nötige Zeit fehlt, an Weihnachten sollte man die Gelegenheit nutzen und die Suppengrundlage aus frischem Gemüse selber kochen.

Zutaten

  • 1 Liter Wasser
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Tomate
  • 1 Karotte
  • 1 Zucchino
  • 1 Stück Rotkohl
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 5 Stück Wacholderbeeren
  • 1 TL Blüten z. B. Kornblumenblüten

Zubereitung

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und halbieren. Das Gemüse waschen und Stilansätze entfernen. Gemüse in grobe Stücke schneiden. Alle Zutaten in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Das Gemüse abseihen und die Brühe in einem Behälter auffangen.
  • Wenn Sie von der Brühe nicht alles für die Weihnachtssuppe benötigen, dann eignet sie sich sehr gut für die nächsten Tage als Basis für Suppen, Saucen oder Dips. Man kann die frische Gemüsebrühe auch hervorragend als kaliumreiches basisches Getränk geniessen.

Süsskartoffel-Nocken mit Rotkraut und Rosmarin-ChampignonsHauptgang: Süsskartoffel-Nocken mit Rotkohl und Rosmarin-Champignons

Luftig-lockere Bällchen aus Süsskartoffeln harmonieren wunderbar mit herzhaftem Rotkohl und würzigen Champignons.

Zutaten für die Süsskartoffel-Nocken

  • 1 kg Süsskartoffeln
  • 6 EL Kastanienmehl
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 1 TL Kardamom gemahlen
  • 1 TL Muskat gemahlen
  • 1 TL Pfeilwurzelstärke (ersatzweise Johannisbrotkernmehl)
  • Mohnsamen und Kokosflocken
  • Kokosöl zum Braten

Zubereitung

  • Süsskartoffeln waschen und in einem Topf mit Salzwasser bedeckt 20 bis 30 Minuten kochen, bis sie weich sind. Abgiessen und etwas auskühlen lassen.
  • Süsskartoffeln schälen und mit einer Gabel zerdrücken.
  • Bis einschliesslich der Pfeilwurzstärke alle Zutaten dazugeben und gut durchmengen. Den Süsskartoffelteig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Je einen Teller mit etwas Mohnsamen bzw. Kokosflocken füllen. Den Süsskartoffelteig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit feuchten Händen Nocken (Bällchen) formen, ein paar der Nocken in den Mohnsamen, die übrigen in den Kokosflocken wälzen.
  • Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Nocken darin bei mittlerer Hitze goldbraun braten.

Zutaten für Rotkohl und Champignons

  • 400 g Rotkohl
  • 2 EL Kokosöl
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Hefe-Extrakt (Nährhefe aus dem Reformhaus)
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • 100 ml Kokosmilch (idealerweise Kokosmilch light)
  • 200 g Champignons
  • 1 Stängel Rosmarin
  • 2 EL Kokosöl
  • Kräuter zur Deko

Zubereitung

  • Rotkohl waschen und halbieren. Die Hälfte (ca. 200 g) in dünne Scheiben schneiden.
  • Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Rotkohl dazugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze darin dünsten. Gemüsebrühe, Hefe-Extrakt, Salz und Kokosmilch dazugeben und ca. 10 Minuten leicht einkochen lassen.
  • Dann zur Zubereitung der Champignons schreiten: Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Champignons wenn nötig mit einem Bürstchen oder einem Papiertuch putzen und in Scheiben schneiden. Rosmarinzweig und die Champignons in die Pfanne geben und 3 bis 5 Minuten leicht anbraten.
  • Das Rotkraut auf vier Tellern verteilen. Die Nocken mit den Pilzen darauf setzen und mit Kräutern dekorieren.

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit KokosschaumDessert: Geeiste Kirsch-Limetten-Creme mit Kokosschaum und Pistazienmarzipan

Ein erfrischend-leichtes Dessert rundet das Weihnachtsmenü ab. Darin werden Kirsch- mit Kokosaromen kombiniert und mit selbst gemachtem Marzipan verfeinert.

Pistazienmarzipan

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren oder im Mörser zerstampfen:

  • Geriebene Schale von ½ Bio-Orange
  • 30 g Kokosblütenzucker
  • 30 g Pistazienkerne
  • 1 EL Mandelmus

Die Marzipanmasse zu einer Kugel kneten, in Klarsichtfolie hüllen und für eine Stunde ins Gefrierfach legen.

Kokosschaum

Die folgenden drei Zutaten im Mixer schaumig pürieren:

  • 100 ml Kokosmilch
  • 2 EL helles Mandelmus
  • 2 EL Kokosflocken

Geeiste Kirsch-Limetten-Creme

Die folgenden Zutaten im Mixer pürieren:

  • 400 g Kirschen entsteint und gefroren (ein paar Kirschen für die Dekoration beiseite legen)
  • 1 TL Bourbon-Vanille gemahlen
  • Saft und abgeriebene Schale von einer Bio-Limette
  • 2 EL Kokosblütenzucker

Zubereitung

Die Kirsch-Limetten-Creme in 4 Gläser aufteilen. Kokosschaum oben drauf geben. Mit Kirschen und Pistazienmarzipan dekorieren.

Mein Weihnachtmenü wurde veröffentliche bei: http://www.zentrum-der-gesundheit.de