Spaghetti con finocchietto selvatico e pane tostato – Spaghetti mit wildem Fenchel

DSC_1066

Dieses köstliche Rezept aus Sizilien ist eine Gaumenfreude und speziell für Geniesser! Der zarten „finocchietto selvatico“ (wilder Fenchel) schmeckt sehr aromatisch und mild. Bereits Hildgard von Bingen wusste die Wirkstoffe des Wilden Fenchels zu nutzen. Er ist bekömmlich, magenfreundlich und steckt zudem noch voller Nährstoffe. Er ist auf den Märkten im Mittelmeerraum zu finden. Jedoch habe ich ihn auch schon in schweizer Gärten entdeckt.

Spaghetti con finocchietto selvatico e pane tostato

Für 2 Portionen

250 bis 300 g Pasta nach Wahl

Für den Tomatensugo:
2 grosse reife Tomaten, Stilansatz entfernt (z.B. Cuore di bue)
1 Knoblauchzehe, geschält
½ TL Salz
½ TL Kokosblütenzucker
2 EL Olivenöl
2 EL Oregano getrocknet
2 Stengel Basilikum

Alle Zutaten im Mixer pürieren. Den Tomatensugo in einen hohen Topf füllen und 30 Minuten leicht köcheln lassen.

Pasta „al dente“ kochen.

Für das Topping:
1 Cup Finocchietto selvatico (wilder Fenchel)
½ Cup Dinkel Paniermehl
2 EL Olivenöl

Finocchietto in leicht kochendem Wasser ca. 5 Minuten garen. Danach abseihen und etwas trocknen lassen. Mit dem Olivenöl in einer Pfanne noch 5 Minuten auf mittlerer Hitze anbraten.

Paniermehl in einer Pfanne goldbraun rösten.

Die frisch gekochte Pasta in einen Topf oder Pfanne geben und mit dem Tomatensugo mischen. Die Pasta auf 2 Tellern verteilen und mit dem Finocchietto und Paniermehl dekorieren. Nach Belieben mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Buon appetito 🙂

www.foodacademy.ch ©

Mandel-Kroketten auf Papaya-Gurken-Salat

Dieses Rezept macht schön und ist einfach super lecker. Es ist leicht verdaulich, gesund und passt ideal zum beginnenden Frühling.

Zudem sind Mandeln die besten Vitamin E Lieferanten.

Das Geheimnis von Vitamin E: Es ist ein Antioxidans, das freie Radikale im menschlichen Organismus ausfindig macht und sie zerstört.

Das Rezept lässt sich einfach zubereiten. Die Zutaten dafür sind in jedem Bio-Laden oder gut sortiertem Supermarkt erhältlich.

DSC_1058

Mandel-Kroketten auf Papaya-Gurken-Salat

Für 4 Personen
Ergibt 18-20 Stück

Mandel-Kroketten

1 ½ Cups Mandeln, über Nacht eingeweicht in Wasser
1 ½ Cups Frühlingszwiebeln, dünn geschnitten
1 Stengel Staudensellerie, dünn geschnitten
1 Stück Ingwer geschält, ca 3 cm
2 EL Zitronensaft
2-3 EL Tamari (Sojasauce)
¼ Cup Wasser
4 EL Lupinenmehl

Mandeln in einem Sieb abtropfen lassen. Danach alle Zutaten bis auf das Lupinenmehl in der Küchenmaschine mit der Intervallfunktion pürieren. Das Lupinenmehl untermischen, bis eine klebrige, feste Masse entsteht.

Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.

Ein Backblech mit einer Silikonmatte oder Backpapier auslegen. Zwei Esslöffel in Wasser tauchen und aus dem Teig Kroketten (Nocken) abstechen. Auf das Backblech legen und im Ofen 20 Minuten goldbraun backen.

Papaya-Gurken-Salat
1 Papaya geschält, das Fruchtfleisch gewürfelt1 Frühlingszwiebel, dünn geschnitten
1 Stengel Staudensellerie, fein geschnitten
½ Salatgurke, gewürfelt
1 EL Kapern
2 EL Dill, gehackt
½ EL Apfelessig, naturtrüb
1-2 EL Agavensirup

Alle Zutaten vorsichtig vermengen und 15 Minuten ziehen lassen. Mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Den Papaya-Salat auf Tellern verteilen. Die Mandel-Kroketten aus dem Ofen nehmen und darauf setzen. Mit frischem Dill dekorieren.

www.foodacademy.ch ©

Grüne Frühlings-Creme-Suppe

Sie brauchen einen amerikanischen Cup-Messbecher
1 Cup (Tasse) sind ca. 225 ml

Wiegen ohne Waage. Mit einem Cup-Messbecher ist jedes Rezept schnell und einfach zubereitet. Ohne Batterien oder Strom. Einen Cup Messbecher erhalten sie in fast jedem Haushaltswaren-Geschäft oder im Internet.

DSC_0978

Grüne Frühlings-Creme-Suppe

4 Cups Wasser
1 ½ EL Misopaste
½ Tasse Cashewkerne

Alle Zutaten im Mixer cremig pürieren.

1 EL Olivenöl
1 Stange Lauch, dünn geschnitten
1 Stange Staudensellerie, dünn geschnitten
2 Knoblauchzehen, grob zerkleinert
1 EL frische Thymianblättchen
250 g Brokkoli, fein geschnitten (Stil geschält)
1 Cup Erbsen, gefroren
2 Cups Blattspinat
1 EL frischer Zitronensaft
Steinsalz
Muskatnuss

Das Olivenöl in einem Topf auf mittlerer Hitze erwärmen. Lauch, Staudensellerie und Knoblauch darin 3-4 Minuten anbraten. Immer wieder umrühren. Thymian, Brokkoli und Miso-Cashew-Mischung hinzufügen. Alles kurz aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze 8-10 Minuten garen. Der Brokkoli sollte weich sein, aber noch seine grüne Farbe behalten. Erbsen dazugeben und 2 Minuten in der Suppe erwärmen. Den Spinat hinzufügen und in der Suppe kurz zusammenfallen lassen. Danach mit einem Stabmixer die Suppe cremig pürieren. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken.

Die Frühlingssuppe in Schälchen füllen und mit essbaren Blüte, Radieschen, Sprossen und frisch geriebener Muskantnuss dekorieren.
Wussten Sie schon:
Miso enthält alle essentiellen Aminosäuren, Linolsäure, Lecithin, etliche Mineralstoffe sowie die Vitamine B1, B2 und das sonst nur in tierischen Produkten vorkommende Vitamin B12. Sein regelmäßiger Genuss soll sich positiv auswirken bei Verdauungsstörungen, hohem Cholesterinspiegel und Allergien.

www.foodacademy.ch ©

Matcha Cookies mit Bananensofteis

DSC_1150

Super erfrischend und köstlich schmecken die Matcha Cookies.
Gefüllt mit einer kühlen Creme aus Bananen und Matcha-Pulver.
Am leckersten schmecken die Cookies, wenn sie gleich etwas ausgekühlt
aus dem Backofen, mit der Creme gefüllt, serviert werden.

Matcha Cookies mit Bananensofteis

Vegan und glutenfrei
Ergibt ca. 20 Stück

Sie brauchen einen Cup-Messbecher
1 Cup (Tasse) sind ca. 225 ml

1 Cup weisses Mandelmehl
¼ Cup Quinoaflocken
¼ Cup Kokosblütenzucker
1 EL Koch-Matcha
¼ TL Natron
1/3 TL Salz
2 EL Bio Pflanzen-Margarine
¼ Cup Mandelmilch ungesüsst
1 EL Zitronensaft
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
½ TL Vanillesamen

Backofen auf 170 Grad vorheizen.

In einer Schüssel alle Zutaten mit den Händen zu einem festen Teig kneten.
Aus dem Teig 2 Kugeln formen. Legen Sie eine Kugel auf eine Silikonmatte oder ein Backpapier. Bedecken Sie die Kugel mit einer Klarsichtfolie und rollen Sie sie zu einer etwas 3-5 cm dicken Fläche aus. Klarsichtfolie entfernen und mit einer kleinen runden Form Kreise ausstechen. Wiederholen Sie dies mit dem restlichen Teig und der zweiten Teigkugel. Cookies im Ofen ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

2-3 gefrorene Bananen (reife Bananen geschält und gefroren)
1-2 TL Koch-Matcha (nach Belieben)
Kokosflocken zum Dekorieren

Die gefrorenen Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Matcha-Pulver mischen.

Das Softeis zwischen zwei Cookies plazieren und etwas festdrücken. Sofort servieren und mit den Kokosraspeln bestreuen. Oder in einem geschlossenen Behälter im Tiefkühler aufbewahren.

www.foodacademy.ch ©

 

Sushi mit Sorghumhirse

DSC_1119DSC_1124

Sushi lassen sich kreativ, in vielen Varianten herstellen. Anstatt weissem Reis, der viele Nährstoffe durch die Verarbeitung verloren hat, habe ich Sorghum verwendet. Dieses Superfood steckt voller wertvollen Ballaststoffen und Vitaminen.

Ein köstliches Rezept, dass bestimmt auch Ihre Gäste begeistern lässt.

Sushi mit Sorghumhirse

Ergibt ca. 6 Stück

Sie brauchen einen Cup-Messbecher

Grundrezept Sorghum Hirse

½ Cup Sorghumhirse
1 ½  Cups Wasser
1 Lorbeerblatt

Sorghum waschen und mit dem Lorbeerblatt 25 Minuten leicht köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
Mit geschlossenem Deckel, Sorghum noch 15 Minuten ausquellen lassen.
Lorbeerblatt entfernen.

Für die Sushis:

1 Cup gekochte Sorghumhirse
1 EL Senföl
½ TL Salz
1 EL Hanfsamen geschält

Alle Zutaten gut vermengen.

1 Noriblatt für Sushi
Gemüse in Streifen geschnitten:

Z.B. Staudensellerie, Puntarelle, Karotten, Rotkohl, Avocado, gelber Paprika uws.

Noriblatt auf eine Sushi-Matte legen. Die Sorghumhirse darauf verteilen. Danach das Gemüse, mit Hilfe der Matte, zur einer Rolle formen. 6 Stücke davon abschneiden und mit Tamari (Sojasauce) und grüner Wasabipaste servieren.

www.foodacademy.ch ©

Burger aus Sorghumhirse – vegan und glutenfrei

DSC_1249

Sorghumhirse hat im Vergleich zu üblichen Getreidesorten einen niedrigen glykämischen Index (GI 55). Somit wirkt sich das Getreide positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Deshalb ist Sorghum auch für Diabetiker geeignet.

Vitamine:

B1 für mehr Energie und Kohlenhydratstoffwechsel

Niacin, ein wichtiges Koenzym für die Gefässgesundheit

Mineralstoff Magnesium für Antistress

Burger aus Sorghumhirse

Ergibt 2 Stück

Sie brauchen einen Cup-Messbecher

Grundrezept Sorghum Hirse

½ Cup Sorghumhirse
1 ½  Cups Wasser
1 Lorbeerblatt

Sorghum waschen und mit dem Lorbeerblatt 25 Minuten leicht köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren.
Mit geschlossenem Deckel, Sorghum noch 15 Minuten ausquellen lassen.
Lorbeerblatt entfernen.

Für den Burger:
2 EL Olivenöl
2 Schalotten geschält und fein gewürfelt
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Schalottenwürfel darin glasig dünsten.
1 Cup gekochte Sorghumhirse
½ TL Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
1 TL Brennnesselsamen
1 TL Kurkuma gemahlen (Gelbwurz)
½ TL Cumin gemahlen (Kreuzkümmel)
½ TL Knoblauchpulver
1 EL Tomatenmark
1 EL Wasser
Chilipulver nach Belieben

Alle Zutaten gut mischen, bis ein griffiger Teig entsteht.

Etwas Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Aus dem Teig 2 Burger formen und in der Pfanne von beiden Seiten goldbraun braten.

Die Sorghum-Burger mit Avocado und frischen Salaten servieren.

www.foodacademy.ch ©

Köstliche kleine Zimt-Bananen-Kuchen

DSC_1217

Diese köstlichen, kleinen Kuchen stecken
voller Nährstoffe und sind leicht gemacht.

Etwas für Naschkatzen.

Ergibt 5-6 Stück

Sie brauchen: 1 Mini-Kuchenbackform

2 EL Leinsamenmehl
1/3 Tasse Mandelmilch, ungesüsst

¼ Tasse Mandelmilch, ungesüsst
1 1/2 Dinkelmehl fein gemahlen oder glutenfreies Mehl
1 TL Natron
1 EL Weinsteinbackpulver
3/4 TL naturbelassenes Salz
¼ Tasse Kokosöl, zerlassen
2/3 Tasse Kokosblütenzucker
2 EL Agavendicksaft
2 EL Kokosflocken
3 reife Bananen, zerdrückt
1 TL Zimt
½ TL Kardamon
Kokosblütenzucker zum Bestreuen

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Kuchenförmchen mit Kokosöl ausstreichen.

Leinsamenmehl mit der Mandelmilch zu einem dicken Brei verrühren.

Alle Zutaten in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in die gefettete Backform füllen, glattstreichen und mit 2 EL Kokosblütenzucker bestreuen. Im Ofen ca. 30 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Teig durch ist und nicht mehr hängen bleibt.

Dazu schmeckt veganes Kokos-Glace.

www.foodacademy.ch ©

X-mas: Rote-Linsen-Dal mit Blumenkohl und Champignons – vegan und glutenfrei

DSC_1213

Zutaten Rote-Linsen-Dal

2 EL Kokosöl
1 EL Schwarze Senfsamen
1 Zwiebel, geschält und klein gewürfelt

1 Aubergine, klein gewürfelt
6 Salbeiblätter

2 Cups rote Linsen
3 Cup Wasser
2 Cup Kokosmilch
2 Lorbeerblätter
1 EL Miso-Paste
1 TL Koriander
1 TL Kurkuma

1 ganzer Blumenkohl, gewaschen und geputzt, 10 Minuten im Dampfsieb gegart!

8 Champignons, geputzt und in Scheiben geschnitten

Deko: Tomatenwürfel und Kräuter

Zubereitung Rote-Linsen-Dal

Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Senfsamen darin ca. 5 Minuten rösten. Zwiebelwürfel dazugeben und bei leichter Hitze glasig dünsten. Auberginenwürfel und Salbei kurz darin wenden. Linsen, Wasser, Kokosmilch, Lorbeer und Miso-Pasta mit in den Topf geben, umrühren und mit geschlossenem Deckel 25-30 Minuten köcheln lassen. Kurkuma unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeer entfernen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Das Linsen-Dal in eine Auflaufform geben, den Blumenkohl darauf setzen und im Backofen 10-15 Minuten garen lassen.

Champignons in einer Pfanne mit 1 TL Olivenöl, 3 Minuten leicht anbraten.

Die Auflaufform aus dem Ofen nehmen und mit den Champignons, Tomatenwürfeln und Kräuter dekorieren.

www.foodacademy.ch ©

Winter-Salat mit köstlichem Cashewnuss-Dressing

DSC_1210

Vitaminreiche Weihnachten!
Ein super leckerer Salat mit köstlichem Dressing aus Cashew-Nüssen und Sesamöl. Ballaststoffe im Winter, leicht verdaulich und hält wach. Besonders jetzt, in der dunklen Jahreszeit.

Vegan und glutenfrei

 Für 4 Personen

Vitamin-Salat mit Cashewnuss-Dressing

Zutaten für den Salat

4 Karotten, geraspelt
½ Sellerieknolle, geraspelt
¼ weisser Rettich, geraspelt
1 rote Zwiebel, in Scheiben geschnitten
1 grüner Salat, gewaschen und gezupft
1 Bund Rucola, gewaschen
Petersilie
Koriander

Baumnüsse
Maulbeeren
Hanfsamen geschält

Zubereitung
Alle Zutaten auf 4 Tellern zu einem Turm anrichten.

Zutaten Cashewnuss-Dressing
4 EL Zitronensaft, frisch gepresst
4 EL Tamari
2 EL Ume Su (fermentierte Gewürzsauce)
2 EL Cashewmus
8 EL Sesamöl
6 EL Wasser

Zubereitung

Alle Zutaten im Blender zu einem Dressing mixen und über den angerichteten Salaten verteilen.

www.foodacademy.ch ©

Polpette Napoletane aus Sorghum-Hirse – vegan und glutenfrei

DSC_1182

Superfood „Sorghum“
Bereits vor 2000 Jahren wurde diese Hirseart in Indien und
Afrika zu Speisen verarbeitet.
Reich an Eiweiss, Nähr- und Ballaststoffen gehört Sorghum
zu den wichtigsten Lebensmitteln unserer Erde.

Probieren Sie dieses leckere Rezept!


Für 2 Personen
Sie brauchen einen Cup-Messbecher und eine Auflaufform

Grundrezept Sorghum Hirse

½ Cup Sorghum
1 ½  Cups Wasser
1 Lorbeerblatt

Sorghum waschen und mit dem Lorbeerblatt 25 Minuten leicht köcheln lassen.
Dabei immer wieder umrühren.
Mit geschlossenem Deckel, Sorghum noch 15 Minuten ausquellen lassen.
Lorbeerblatt entfernen.

Für die Polpette Napoletane

1 EL Leinsamenmehl
4 Cups Wasser
1 EL Kokosöl
1 Karotte, geputzt und fein gewürfelt
1 Schalotte, klein gewürfelt
1 EL Ingwer, frisch, gewürfelt

½ Cup Erbsen, frisch oder gefroren

½ Cup Petersilie
1 EL Kurkuma gemahlen

½ TL Salz
Paniermehl (glutenfrei)

3 Cups Tomatensugo fertig gewürzt oder frisch gekocht.

Leinsamenmehl und Wasser zu einem dicken Brei verrühren.

Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Karotte, Schalotte und Ingwer darin 5 Minuten rösten.
Sorghum gekocht, Leinsamenbrei, Erbsen, Petersilie, Kurkuma und Salz hinzugeben.
Gut vermischen und etwas auskühlen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Paniermehl auf einen Teller geben. Aus dem Teig, mit den Händen kleine Polpette formen
und in dem Paniermehl wälzen.

Tomatensugo in der Auflaufform verteilen. Die Polpette vorsichtig darauf setzen
und im Backofen 20 Minuten garen lassen.

Herausnehmen, mit frischen Kräutern und Hefeflocken bestreuen. Sofort servieren.

www.foodacademy.ch ©

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken